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Freitag, 17. April 2015

Zartrosa Blütenrausch

Freitag ist Blumentag, zumindest im Bloggerland bei Holunderblütchen. Und diese Woche bin ich besonders blumenreich, weil ich anlässlich meines Studienabschlusses mit herrlichen Sträußen und Gestecken beschenkt wurde.

Ganz in Rosa schmückt sich daher nun unser Esstisch im Wohnzimmer (der aber nur zu großen Feiern zum Essen genutzt wird und sonst meine Nähmaschine beherbergt). Den großen Strauß aus zartlila Levkojen, mädchenhaften rosa Tulpen und zierlichen Wachsblumen habe von meinem Vater, das ebenfalls ganz in Rosa gehaltene Gesteck aus Rosen, einer mehrfarbigen Hortensienblüte und duftenden Freesien im Körbchen ist ein Geschenk meiner Mutter.


Von meinen Großeltern gab es einen Blumengutschein (da wir gleich nach der Feier weggefahren sind), da darf ich mir also etwas Schönes im Blumenladen aussuchen, wenn die aktuellen Blütenträume verwelkt sind. 

Mein Mann überreichte mir einen klassischen Rosenstrauß in Tiefrot. Den gibt es bei ihm nur zu ganz besonderen Anlässen wie den Geburten unserer Kinder oder unserem 10. Hochzeitstag - oder eben einem erfolgreich absolvierten Studium. Die gelbe Rose in der Mitte gehörte ursprünglich nicht in den Strauß, sondern hielt den Blumengutschein meiner Großeltern, aber ich mag diesen Kontrast. 

Einen ähnlichen Strauß schenkte mir mein Mann übrigens zu einem unserer Hochzeitstage: Eine rote Rose für jedes gemeinsame Jahr und eine weiße für jedes Kind.


Ich wünsche euch einen schönen Freitag und ein wunderbares Wochenende!


Dienstag, 14. April 2015

Geschafft!

Wie gestern bereits erwähnt, war der letzte Freitag für mich ein ganz besonderer Tag: Ich erhielt offiziell mein Bachelorzeugnis und bin nun frisch gebackene Kindheitspädagogin! Vier Jahre Studium, 22 Klausuren, Hausarbeiten, Portfolios und Prüfungspräsentationen und eine Bachelorarbeit liegen nun hinter mir. Uff!


Nach einem Kaffeetrinken in Familie in einem netten kleinen Neustädter Café ging es zum ersten Teil der offiziellen Feier zu einer Andacht in die Dreikönigskirche:


Anschließend nahmen die 103 Absolventen des vergangenen Semesters und ihre Familien im Großen Festsaal des Hauses der Kirche Platz. Der Rektor der Evangelischen Hochschule Dresden, Prof. Dr. Holger Brandes, begrüßte die Absolventen und Gäste:


Es folgten Musik und Festvorträge sowie kurze Statements einiger Absolventen aus den verschiedenen Fachrichtungen.

Währenddessen schaute ich mir die interessante Wandgestaltung des Saales genauer an:


Nach "nur" drei Stunden folgte dann mit der feierlichen Zeugnisübergabe der Höhepunkt des Abends:


Anschließend überreichte auch ich etwas, nämlich diesen kleinen "Bildungsgarten" an unsere Studiengangsleiterin:
 
In den Töpfchen vieler bunter Frühlingsblumen für ihren Balkon steckten Fähnchen mit Begriffen, die mir aus dem Studium ganz besonders in Erinnerung geblieben sind. Es finden sich auf den Wimpeln sowohl Fachtermini als auch Dinge, die ich an der Hochschule und meiner Studienzeit dort besonders geschätzt habe.

Meinen Bildungsgarten sende ich zum Creadienstag und versuche noch so richtig zu begreifen, dass es jetzt wirklich geschafft und vorbei ist, im positiven wie im negativen Sinne...


Mittwoch, 18. Februar 2015

Fix & fertig & Gewinn

Das ist sie also, die wirklich allerallerletzte Hausarbeit meines Studiums der Bildung und Erziehung in der Kindheit! Heute fertig geschrieben, ausgedruckt und abgegeben. Das war's nun also. Jetzt warte ich nur noch auf mein Zeugnis.

Weil ich ja nun wieder etwas mehr Zeit habe, gönnte ich mir gleich nach der Abgabe eine kleine Belohnung im Buchladen.

Und damit ihr euch auch freuen könnt, verlose ich eine Kleinigkeit: Die aktuelle "Mein schönes Landhaus" mit vielen schönen Frühlingsideen und diese süßen Aufkleber für Selbstgemachtes, die ich heute beim Einkaufen entdeckt habe und die mir direkt ins Körbchen gehüpft sind. Schreibt mir einfach bis Sonntag Abend, 24 Uhr, einen Kommentar. Wer möchte, kann mir gern noch verraten, welches die Thema die letzte Prüfungsleistung hatte, die ihr abgelegt habt, ob das nun 10 Monate oder 10 Jahre her ist.

Donnerstag, 17. Juli 2014

Schlechte Nachrichten

Danke für all eure lieben Wünsche zu meinem Geburtstag und auch für die vielen gedrückten Daumen für meine Bachelorarbeit!
Leider hat es nichts geholfen, denn bei der Verteidigung heute haben sie meine Arbeit komplett verrissen und kein gutes Haar daran gelassen. Ich frage mich mittlerweile, wofür ich mir eigentlich so viel Arbeit gemacht habe. Ja, ich habe bestanden, aber die Note steht zu meiner Mühe in keinem Verhältnis. Von der Ohrfeige für mein Selbstbewusstsein ganz zu schweigen. Ich stehe schon den ganzen Tag ziemlich neben mir und muss den Schock erstmal verdauen...

Freitag, 4. Juli 2014

Schlau im Schlaf

Na, nicht ganz. Aber schlau zur Schlafenszeit, das trifft es schon eher. Heute findet nämlich in Dresden die Lange Nacht der Wissenschaften statt. Und das bedeutet: 29 Universitäten, Forschungsinstitute und andere Einrichtungen der Bildung und Wissenschaft öffnen von 18 bis 1 Uhr ihre Türen für Besucher und bieten ein gigantisches Programm! 132 Seiten umfasst das Programmheft und eine Aktion klingt spannender als die andere. Auf den Spuren der Täter in der Forensik? Die Herstellung von Käse als Experimental-Show? Ein Arztworkshop für Kinder inkl. Gipsen und Wiederbeleben? Heute Nacht ist alles möglich.
Ich werde mich diesmal nicht selbst ins Getümmel stürzen können, stehe ich doch erstmals auf der anderen Seite und präsentiere eigene Forschungsergebnisse. Wo? Hier

Ich bin gespannt und wünsche allen Besuchern eine wissensreiche Nacht und allen anderen natürlich auch einen schönen Abend!

Sonntag, 1. Juni 2014

Blüten, Bücher, Beerenliebe: 7 Tage 7 Bilder

Meine kleine Wochenrückschau, wie immer nach Carolas Idee. Die letzte Maiwoche sah hier u.a. so aus:

Endlich die erste Erdbeermarmelade gekocht. Das ist meine absolute Lieblingsmarmelade und ich warte nach dem (viel zu frühen) Ende des letzten Glases jedes Jahr sehnsüchtig auf die nächste Erdbeerzeit. Ein paar Holunderblüten passen wunderbar zum Erdbeeraroma.

Dieser kleine, freche Gast besucht täglich unseren Balkon, freut sich über heruntergefallene Frühstückskrümel und setzt sich auch auf Tisch und Stühle, wenn wir dort sind. Ok, nicht beim trubeligen Familienessen, aber wenn ich allein mit Buch oder Laptop da bin, dann schon.
 
Wochenendkuchen aus frischer Hefe und Schokolade, mjam!

Kalender umgeblättert und wichtige Termine gesichtet. Plus Einkaufszettel für den Möbelschweden, wenn ich dann mal wieder Zeit für sowas habe.

Vorfreude!

Immer noch und immer wieder, auch am Wochenende... Dann aber bei schönem Wetter wenigstens auf dem Balkon!

Blütenfreude! Diese Rose war so ein kleines Töpfchen aus dem Blumenladen, etwas mickrig und über den Winter im Wintergarten völlig verlaust. Aber nun hat sie es geschafft und ich mag die tiefrote Blüte sehr! Das Stiefmütterchen hatte ich mir im Februar gekauft, als mir nach Blumen war, aber Frühblüher noch nicht so richtig gepasst haben. Nach einer Weile hatte es sämtliche Blüten verloren und ich hatte es aufgegeben und erstmal auf den Balkon gestellt. Wegwerfen kann ich nämlich so schlecht ;-) Und nun blüht es wieder ganz üppig in Weiß und Violett und ich freu mich täglich dran!


Nun wünsche mir und euch eine schöne erste Juniwoche!


Sonntag, 23. März 2014

Meine Woche in Bildern


Auch diese Woche war noch ziemlich ruhig, weil ich nach wie vor angeschlagen bin. Aber immer nur ruhig liegen oder sitzen kann ich auf Dauer einfach nicht ;-), deshalb gibt es heute auch wieder ein bisschen was zu zeigen:

Kuschelweicher Frühlings-Loop aus den Resten meines Blaubeerstern-Shirts

Die Bestätigung und Zulassung meines Bachelorarbeitsthemas: Am Montag geht's offiziell los!
 
Krümelmonster-Cakepops

Aussortieren für den Flohmarkt

Der Große bäckt Skier zum Geburtstag des skiverrückten Opas

Und es gab das erste Eis des Jahres im Freisitz bei sonnigen 20°C. Mjam!

Sonntag, 19. Mai 2013

Sonne satt, viel Grün und noch mehr Leckereien

Das Wochenende haben wir fast komplett draußen in Sonne & Natur verbracht. Heute war Picknick mit Freunden an der Elbe angesagt. Dafür habe ich meine schöne neue Patchworkdecke mitgenommen. Mein Mann meinte gleich: "Ach so: Die alte Decke ist zum Sitzen und deine schöne neue fürs Foto, oder?" ;-)
Nein, auch die neue war zum Sitzen. Vielleicht bekomme ich nicht alle Grasflecken von der Rückseite wieder raus, aber ich hab doch viel mehr von meiner Decke, wenn ich sie auch benutze!

Zum Essen gab es ein italienisches, gefülltes Brot ("Tortano") mit getrockneten Tomaten, italienischer Salami und Mozzarella. Sehr lecker! Dazu Erdbeeren mit Naturjoghurt - der Clou: Um jedes Glas hatte ich einen andersfarbigen Streifen MaskingTape geklebt, ebenso bei den Löffeln. So konnte sich jeder sein Glas und seinen Löffel merken, auch, wenn nicht gleich alles auf einmal aufgegessen wurde (vor allem bei den Kindern). Das war bei den 8 Personen, die wir mit unseren Berliner Freunden waren, schon ziemlich praktisch.

Außerdem gab es noch Brownies mit Erdnussbutter und ganzen Erdnüssen. Obwohl ich erst sehr skeptisch war, gesalzene Erdnüsse auf den süßen Kuchen zu streuen, fand ich gerade diese Kombination dann richtig lecker. Und das, obwohl ich Erdnussbutter pur nicht wirklich mag.


Gestern haben wir dann zum ersten Mal bei uns im Garten gewerkelt. "Garten" ist eigentlich zu viel gesagt, es ist ein Hof mit zwei großen Bäumen, einer Handvoll Ziersträuchern und einem Rasen, der schon bessere Zeiten gesehen hat (ungefähr kurz nachdem er angelegt wurde...). 
Wir hätten es aber sehr gern, dass es mehr Garten als Hof ist. Deshalb schreiben wir bereits seit mehreren Jahren Briefe an den Vermieter und haben im vergangenen Jahr ein Treffen mit allen Mietern organisiert, um gemeinsam über eine Umgestaltung (oder überhaupt erstmal Gestaltung!) des Hofes zu sprechen. Leider ging das völlig unbefriedigend aus und an gemeinsame Projekte war nicht zu denken. Einige Nachbarn sprachen sich für kleinere Anschaffungen wie eine zweite Gartenbank oder eine Feuerschale aus - haben es bis heute aber nicht in die Tat umgesetzt. Schade. Sehr schade.
Wir hatten jetzt jedenfalls genug vom Drübernachgrübeln und Reden und Wünschen und Zögern und haben Nägel mit Köpfen gemacht. Oder besser gesagt: Holz mit Schrauben. Und Erde. Und Pflanzen.
Daraus wurde zuallererst diese Pflanzkiste, 100 x 50 cm groß und ca. 60 cm hoch. Man könnte sie auch als kleines Hochbeet bezeichnen. Darin wachsen ein paar bunte Blümchen, außerdem Petersilie, Tomaten, Salat und Radieschen. Daneben stehen noch zwei Pflanzkübel mit noch mehr Tomaten, Zucchini und Blumen.

Den alten Baumstumpf haben wir ebenfalls mit Erde gefüllt und ein paar Kräuter hineingepflanzt.

Die Walderdbeeren hat eine Nachbarin beigesteuert, die unser Anliegen überraschenderweise unterstützt und uns sogar angesprochen hat, ob wir nicht zusammen was im Garten machen wollen. Da der Hausmeister letzte Woche mit dem Rasenmäher nicht gerade zimperlich war und die Hälfte der Erdbeeren abgemäht hat, habe ich gestern noch einen Miniatur-Weidenzaun dafür gebastelt.
Die Vergissmeinnicht auf den Gräbern der Fische der Kinder hat er leider komplett und rückstandslos entfernt... Es wäre als Hausmeister vielleicht eine sinnvolle Kompetenz, Pflanzen von Unkraut unterscheiden zu können, oder was meint ihr? ;-) Egal, wir sind hartnäckig und pflanzen alles neu! :-D


So, jetzt sind die Kinder gebadet und im Bett, der Lieblingsmann tobt sich noch ein bisschen auf dem Rennrad aus und ich tüftle mal über den Kompetenzen, die meine Studenten in meinem Kinderliteraturkurs ab Herbst erwerben sollen...

Liebe Grüße & einen schönen sonnigen Pfingstmontag euch!

Mittwoch, 6. März 2013

Netzwerke für Kinder!

 
Wie ich ja letzte Woche schon verraten habe, war ich - mal wieder - im Rahmen des Anschwung-Projektes unterwegs. Bisher war ich bereits zur Zukunftskonferenz in Dresden, zu einer Tagung in Leipzig, zu einem Kongress in Weimar und jetzt zum 1. Bundeskongress in Berlin.

Das Anliegen der Anschwung-Initiative, die im Herbst 2011 ins Leben gerufen wurde, ist die Vernetzung möglichst vieler verschiedener Akteure im Bereich frühe Bildung: Eltern, Erzieherinnen, Grundschullehrer, Tagespflegepersonen, ASD/Jugendamt, Jugendhilfeträger, Gesundheitsamt, Stadträte, Vereine und Verbände, Forschung und Lehre uvm. Sie alle sollen sich vor Ort zusammensetzen und lokale Initiativen gründen, um an Themen zu arbeiten, die ganz konkret in ihrer Gemeinde anliegen.

Also kein Einheitsrezept im Gießkannenprinzip nach dem Motto: "Leseförderung für alle Kinder mit Migrationshintergrund" oder "Mehr Mathe und Naturwissenschaften für alle", sondern passgenaue, maßgeschneiderte Angebote. Manchmal kann das auch heißen, gar nichts Neues zu entwickeln, sondern "nur" all das zu identifizieren und zu vernetzen, was es bereist gibt. "Nur" steht in Anführungszeichen, weil das, was da so einfach und selbstverständlich klingt, in der Realität ganz und gar nicht einfach und schon gar nicht selbstverständlich ist. Viel zu oft, weiß Verein A gar nicht, dass Verband B überhaupt existiert und was Amt D eigentlich genau macht, wer wofür zuständig ist, mit wem man gut und fruchtbar zusammenarbeiten und an wen man ratsuchende Eltern oder Kinder verweisen könnte.
Häufig scheitert das Netzwerken an einem Mangel an zeitlichen und personellen Ressourcen, aber auch aus Unwissenheit, Desinteresse oder einer Konkurrenzsituation unter verschiedenen Anbietern. Dabei kann sich eine Kooperation auch positiv auf Zeit und Finanzen auswirken, weil man Synergieeffekte nutzen kann und gemeinsam arbeiten, wo sonst jeder sein Süppchen kocht. 
Vor allem aber bringt Netzwerkarbeit Vorteile für die Zielgruppe aller Akteure in diesem Bereich: Eltern und Kinder. Und genau das ist doch das erklärte Ziel jeder Kita, jedes Jugendamtes und jedes sozialen Vereins.

Um den nicht ganz so einfachen Start in eine solche Kooperation zu erleichtern, bieten das Bundesfamilienministerium und die Deutsche Kinder- und Jugendstiftung mit Anschwung drei Jahre lang eine intensive Begleitung für bis zu 600 lokale Initiativen an. Jede Initiative, die sich gründen möchte, bekommt einen professionellen Prozessbegleiter zur Seite gestellt, der als neutraler Ansprechpartner und Moderator fungiert, Netzwerktreffen leitet uvm. Weiterhin finden regelmäßig Weiterbildungen, Workshops und Kongresse im gesamten Bundesgebiet statt, um zum einen die Akteure miteinander bekannt zu machen und zum anderen konkretes Wissen zu vermitteln. Alle Beteiligten können auch jederzeit an die Programmkoordinatoren herantreten und sich Inhalte für Weiterbildungen wünschen, die dann umgesetzt werden. So gab und gibt es maßgeschneiderte Workshops zu gefragten Themen wie Öffentlichkeitsarbeit, Webseitengestaltung, Elternarbeit, Geldaquise, Inklusion, Übergänge (z.B. von der Kita in die Grundschule) und und und.... Zudem stellen die bereits aktiven Initiativen ihre bisherige Arbeit auf den Kongressen vor. Beeindruckend ist beispielsweise die Arbeit, die bisher in Aachen geleistet wurde und die hier nachzulesen ist.

"Fensterbilder" mal ganz anders - zwei Künstler zeichnen die Teilnehmer und notieren dazu deren Gedanken zum Thema Bildung.

Die Veranstaltungen sind für die Teilnehmer immer kostenlos, ein angenehmer Kontrast zu vielen sehr preisintensiven Weiterbildungen. Dennoch handelt es sich um anspruchsvolle Veranstaltungen, die auf einem sehr hohen fachlichen Niveau rangieren und mit hochrangigen Vertretern zeitgenössischer Pädagogik besetzt sind. In Berlin war ich beispielsweise bei einem Vortrag von Donata Elchenbroich, deren Arbeiten und Bücher aus der pädagogischen Praxisforschung nicht mehr wegzudenken sind und die ich sehr schätze.

Das Abschlussprogramm gestaltete Fatih Cevikollu -Lachen bis zum Bauchmuskelkater, herrlich!

Allen Pädagogen und an Pädagogik Beteiligten bzw. Interessierten kann ich das Programm wirklich sehr ans Herz legen!
Wollt ihr nachschauen, ob es in eurer Gemeinde bereits eine Initiative gibt? Dann bitte hier entlang zur Projektlandkarte!
In Dresden gibt es bisher eine Initiative in Leuben, besonders aktiv sind aber die Freitaler mit gleich 2 Initiativen hier und hier. Da muss in Dresden aber unbedingt noch was kommen! 

 
Der Veranstaltungsort: Das Café Moskau, nur einen Katzensprung vom "Alex" entfernt.

Ich hoffe, ich hab euch jetzt so richtig neugierig gemacht auf dieses tolle Programm! :-)


Eine schöne Restwoche wünscht euch

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