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Sonntag, 15. Mai 2016

Dresdner Himmel: Omsewitz

Heute stürmt und regnet es draußen - genau die richtige Zeit, um sich noch einmal die Bilder der vergangenen Woche anzusehen. Knallblauer Himmel, Sonne satt, T-Shirt-Wetter. Dazu üppig blühende Bäume und Büsche und schon ganz viel Grün, wunderbar!

Da bin ich doch gern täglich die 14 km erest zur Grundschule des kleinen Schulkindes und dann noch einmal in die entgegengesetzte Richtung zur Arbeit geradelt. Macht 28 Fahrradkilometer pro Tag, nicht schlecht ;-)

Am Freitag ergab sich dann ein spontaner Besuch bei der frisch ins eigene Traumhaus eingezogenen Amberlight, das von meiner Arbeitsstelle nur durch den malerischen Omsewitzer Grund getrennt wird. Von dort stammen auch meine heutigen Himmelsbilder.

Ansonsten fordern mich Job und Familie nach wie vor rund um die Uhr, daher auch die große Leere hier. Bin selbst gespannt, ob sich das irgendwann auch mal wieder ändert...

Habt ein gemütliches Pfingsten und genießt das verlängerte Wochenende!



Sonntag, 3. April 2016

Himmlisches Griechenland

Dieses Jahr haben wir Ostern ganz weit weg von Schokoladenhasen und Mistwetter verbracht - nämlich in Griechenland. Nach ein paar Tagen voller Großstadttrubel bei Freunden  in Athen sind wir noch einmal acht Stunden mit der Fähre auf die Trauminsel Santorini gefahren. Bei Temperaturen um die 20 °C im Schatten und strahlendem Sonnenschein spazierten wir unter einem knallblauen Himmel durch postkartenschöne blau-weiße Dörfer, freuten uns über Blumen und Blüten überall und genossen das Leben in Tavernen und Strandcafés und beim Baden in der Ägäis.
 
Mimosen! Zitronen! Margeriten! Feigen!

In kleinen Häfen tummeln sich bunte Fischerboote...
... und auf den Balkonen trocknet Wäsche im Frühsommerwind.
  
Im Städtchen Oia wartet hinter jeder Hausecke ein neuer, atemberaubender Ausblick.


Ihr müsste jetzt ganz tapfer sein: Griechenland ist einfach so wunderbar fotogen, dass es in nächster Zeit hier noch eine Menge Bilder zu sehen geben wird :-)

Verlinkt bei In heaven

Samstag, 23. Januar 2016

Winterhimmel

Diese Woche hat sich der Winter und damit auch das Geschehen am Himmel von seiner besten Seite gezeigt. Klirrend kalt war es, bis zum -15°C zeigte das Thermometer tagsüber an! 

Der kälteste Tag dieser Woche, der Freitag, begann mit diesem blitzblanken Morgenhimmel.

An einem leicht bewölkten Tag hatte ich von meinem Schreibtisch aus diesen Sonnenuntergangsblick.

Und am Montag bauschten sich diese Winterwolken über meiner Arbeitsstelle. Gut, dass ich zufällig meine Kamera dabei hatte, um sie festzuhalten.

Gestern machte ich dann einen ausgedehnten Spaziergang durch den winterlichen Großen Garten und fror mir beim Versuch, ein paar Vögel oder Eichhörnchen vor die Linse zu bekommen, fast die Zehen ab ;-)

Die zauberhaft vereisten Zweige hingegen hielten ganz still *lach*

Das Herzstücks des Stadtparks, das Palais im Großen Garten, finde ich zu jeder Jahreszeit wunderschön. Ende Februar beginnt dort wieder die floristische Frühlingsblumenausstellung Frühling im Palais, auf die ich mich schon jetzt freue.

Eisig kalt war es, aber doch so schön, dass ich für 300 m eine geschlagene Stunde gebraucht habe!

Anschließend bin ich noch eine kleine Runde durch die Altstadt gebummelt und habe knallrote Winterbeeren vor einem leuchtend blauen Himmel und goldenen Akzenten am Dresdner Zwinger fotografiert.

Heute Morgen war dann der Himmel komplett hellgrau und seitdem schneit es wie verrückt. Herrlich!

 























Verlinkt bei In Heaven


Samstag, 10. Oktober 2015

Der Himmel brennt

Ich weiß, ich habe schon viele Male den Farbenzauber des Morgenhimmels hier gezeigt. Aber er fasziniert mich einfach jeden Morgen aufs Neue! Und als der Himmel Anfang der Woche regelrecht glühte, rief sogar mein kleines Schulkind: "Mama, jetzt musst du aber schnell die Kamera holen!" :-)

Erst Rot...

...dann Gold...

... dann Bonbonfarben.

Sogar der große, graue Wohnblock nebenan wird ganz in rosafarbenes Licht getaucht und wirkt wie verzaubert.

Verlinkt bei In heaven.
 

Samstag, 3. Oktober 2015

Nachthimmel mit rotem Mond

Nach der Sonnenfinsternis fand diese Woche nun schon das zweite himmlische Großereignis in unseren Breitengraden statt: eine Mondfinsternis mit gleichzeitiger Rotfärbung des Himmels, auch "Blutmond" genannt. 

Ich hatte nicht vor, deswegen mitten in der Nacht aufzustehen, dazu ist mir mein Schlaf einfach zu heilig. Aber ich konnte durch Schnupfen und Kopfschmerzen sowieso schlecht schlafen und war ständig wach. Also dachte ich mir, dann kann ich die Zeit auch sinnvoll nutzen und habe mir ein bisschen den Himmel angeschaut, statt mich nur von einer Seite auf die andere zu wälzen. Dass ich meine Kamera dabei hatte, ist ja wohl Ehrensache *lach*.

Verlinkt bei In heaven der Raumfee






Samstag, 19. September 2015

Leichte Flocken und schwere Gedanken

Manchmal sieht der Himmel aus, als hätte jemand Zitronensaft in ein Glas Milch gegossen. Wir sagen dazu "die Milch flockt" und genau so verhalten sich dann auch die Wolken. Ihr wisst nicht, was ich damit meine? Das hier:

Die Bilder habe ich gegen neun Uhr morgens an einem schönen, sonnigen Tag aufgenommen.

Noch früher am Tag, nämlich gegen halb sieben, hat mich dieses Farbenspiel vom Frühstückstisch mit der Kamera auf den Balkon gelockt. Das ist der Vorteil der Jahreszeit mit den kürzeren Tagen: Man ist zum Sonnenaufgang schon wach.

Nur eine Viertelstunde später sah der Himmel bereits so aus und noch ein wenig später waren sie Morgenzauberfarben verschwunden und der Himmel war "nur" noch blau.

Fast jeden Tag zogen aber später graue Wolken auf und schickten immer wieder Regenschauer übers Land. Und genauso gemischt wie das Wetter waren auch meine Gefühle und Gedanken zur aktuellen Situation in unserem Land. Mir fällt es zugegebenermaßen immer schwerer, in der Flüchtlingsfrage zwischen richtig und falsch zu unterscheiden, mich eindeutig zu positionieren, eine Idee für eine Lösung zu entwickeln. Ich merke, dass ich viel zu wenig weiß und mir eigentlich nur meine persönliche Einstellung bleibt, um mir eine Meinung zu bilden. Mich treiben so viele Fragen um, auf die ich keine Antwort finde, auf die es vielleicht auch gar keine Antwort gibt. Warum exportiert Deutschland Waffen in Krisen- und Kriegsgebiete? Warum wird nichts gegen Schlepperbanden unternommen? Und wie könnte das aussehen? Wie viele Menschen kann Deutschland aufnehmen? Wie viel Geld kostet das und wie viel ist da? Welche Maßstäbe sollen wir für Unterbringung und Integration ansetzen, wie viele Abstriche müssen wir an unseren Idealen dabei machen? Sollen wir alle aufnehmen, die in Not sind oder machen wir nach einer bestimmten Anzahl die Grenzen dicht? Darf es uns egal sein, wie viele noch da draußen warten? Können wir die Länder vor Ort besser unterstützen? An welchen Stellen geben wir die falsche Unterstützung? Wie viel Verantwortung haben wir für diejenigen Menschen, deren Not durch unseren Lebensstil entstanden ist? Wie viel Anpassung können wir verlangen? Wie viel ist nötig, um ein friedliches Zusammenleben zu gewährleisten? Was genau ist eigentlich Integration? Wie kann der Arbeitsmarkt auf die aktuelle Situation vorbereitet werden? Welches Wissen benötigen Arbeitsvermittler, Sozialarbeiter, Ärzte, Pädagogen und Behördenmitarbeiter für die Bewältigung der bevorstehenden Aufgaben? Warum wirken Politik und Verwaltung völlig unvorbereitet? Warum hat man das Gefühl, es passiert viel zu wenig und das auch noch viel zu langsam?
Dazu kommen diverse Gerüchte, Verschwörungstheorien, Meinungen, die ich nicht einordnen kann. Was sind die wahren Motive der Regierungen der Welt bei dem, was sie tun oder auch nicht tun? Hätte man vorher wissen können, was gerade passiert? Ist der IS wirklich, wie manche sagen, vom irakischen Militär eingesetzt worden? Oder gar von den USA finanziert, wie mir zwei Musliminnen versichert haben? Hat irgendjemand vor, den Islam in Europa zu verbreiten, so wie es die Christen während der Kreuzzüge  versucht haben und mittels Missionierung nach wie vor tun? Steigt die Kriminalität rund um Asylbewerberunterkünfte, wie sich Anwohner beschweren, oder ist dem überhaupt nicht so, wie die Polizeistatistiken vermitteln?
Wem kann man im Moment noch glauben? Werden wir objektiv informiert oder werden die Informationen gefiltert? Hat überhaupt irgendjemand den vollen Überblick? 

Je mehr ich darüber nachdenke, lese, höre, mich damit befasse, desto mehr habe ich das Gefühl, so gut wie gar nichts zu wissen. Wie soll man sich aber eine Meinung bilden oder gar Entscheidungen treffen, wenn man dafür gar keine Grundlage hat? Ich kann nur hoffen, dass es den Verantwortlichen nicht genauso geht...

Verlinkt bei In Heaven.

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