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Sonntag, 20. September 2015

12 Jahre

20. September 2003: Hochsommerwetter, 60 Gäste, Prinzessinnenkleid, Porzellanröschenschmuck, ganz großes Glück.

20. September 2015: Regenwolken, zu Viert, weißes Spitzenshirt zur Jeans, Porzellanröschenschmuck, immer noch ganz großes Glück.

Danke für 12 großartige Ehejahre (und 7 Jahre wilde Ehe davor), für jedes kleine Glück und jede überstandene große Herausforderung!


Ich würde es jederzeit wieder tun!!!


Zur Feier des Tages höre ich noch einmal unser Lied, das im Standesamt lief, weil es genau das war, wie wir uns unser gemeinsames Leben vorgestellt und gewünscht haben: die gemeinsame Eroberung des Paradieses - Conquest of Paradise!

Montag, 17. August 2015

Meine Woche

Nach einer spannenden Woche mit vielen Menschen in einem Boot hielten die vergangenen Tage nun das genaue Gegenteil für uns bereit: Mit nur einem anderen Menschen, nämlich meinem Mann, teilte ich Zelt und Kanu und auch die Zeltplatzwiese und die Flüsse und Seen hatten wir fast für uns. 

Das Paddeln war bei den hohen Temperaturen der vergangenen Woche genau das Richtige: Die Seeoberfläche strahlte Kühle ab und das unweigerliche Nasswerden durch die Paddel kam uns sehr gelegen. Wenn es uns doch zu warm wurde, legten wir irgendwo an und schwammen eine Runde.

Mein Boot, mein Haus usw. *ggg*

Fundstück aus dem Möllensee, noch voller Muscheln

Viele, viele Libellen bei der Paarung

Goldener Sonnenstrahlenabendhimmel

Und weil ich nach so viel Natur und Einsamkeit und Nicht-Komfort noch etwas Abwechslung brauchte, verbrachte ich im Anschluss einige Tage in der Hauptstadt:

Neben Café-Hopping und Einkaufsbummel verbrachte ich meine Zeit dort auch mit Subkultur & Kartenschreiben.


Wieder zu Hause, lockte das Stadtfest. Das bot jedoch nicht nur die Highlights wie das herrliche Riesenrad, sondern auch einige Kuriositäten wie diese Mülltonnenmöbel...
 
... und ein schön geschmücktes Fahrrad:

 
Die neue Woche ist auch gleichzeitig die letzte Ferienwoche (*schnüff*) und für den Beginn des neuen Schuljahres gibt es noch so Einiges zu organisieren. Vor allem fürs kleine Schulkind wird es spannend, da es ja die Schule wechselt. Da sind noch viele Telefonate und Formalitäten zu erledigen, Ranzen & Federmappe zu putzen und neu zu bestücken und und und. Aber erst einmal genießen wir noch die Ferien!

Montag, 18. August 2014

Sommerferienwoche Nr. 4

Unsere vierte Ferienwoche haben wir überraschend getrennt verbracht, die Kinder und wir Eltern. Während die Jungs von ihren Großeltern verwöhnt wurden, haben wir Eltern die rare gemeinsame Paarzeit nach Feierabend sehr genossen und es uns gut gehen lassen:

Wir begannen die Tage allein zu zweit mit einem Filmabend auf dem sommerlich warmen Balkon. (Allerdings mit filmisch eher schwerer Kost, die ich manchmal kaum aushalten konnte. Bei menschlicher Gewalt bin ich ziemlich empfindlich.)
 
Am nächsten Abend trafen wir uns in der Altstadt, aßen lecker kanadisch und besuchten anschließend eines meiner liebsten Theater, das Sommertheater im Studentenclub Bärenzwinger. Dort erwartet einen kein tiefgehendes Programm von literarischem Weltruf, aber herrlich leichte Stücke mit viel schauspielerischem Herzblut und Lachmuskelkatergarantie.

Tagsüber schrieb ich in der Hochschulbibliothek an einer Arbeit fürs Studium und lichtete auf einem kurzen Spaziergang diesen Brunnen an der Kunsthochschule ab.

Beim Überqueren einer der zahlreichen Elbbrücken hier erblickte ich plötzlich dieses Schiff - und musste laut loslachen!

Den Sonntag verbrachten wir von früh bis abends in der Sächsischen Schweiz und wanderten dort von Rathen durchs Polenztal zum Brand und über Porschdorf nach Bad Schandau zurück zum Zug. Danach waren wir ganz schön kaputt...

 ...aber wir hatten noch etwas vor, denn ich hatte Karten für eine komödiantische Lokalgröße - Olaf Schubert - besorgt. Wir verbrachten den lauschigen Sonntag Abend also im Garten der herrlichen Saloppe, einem ehemaligen Wasserwerk direkt an der Elbe.
 
Heute dann stattete ich Stephanie in ihrer Windelmanufaktur einen Besuch ab und bewunderte ihre herrlichen Stoffe und Stoffwindeln.

Dann ging es noch zum Einkaufen. So ausgerüstet konnte der Geburtstagsbackmarathon beginnen. Morgen wird mein großes Schulkind nämlich schon zwölf!

Und was aus all dem Marzipan und der Schokolade geworden ist, zeige ich euch ein andermal!

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