Posts mit dem Label Lieblingsbücher für Kleine werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Lieblingsbücher für Kleine werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 18. Oktober 2015

Meine Woche

Wenn wir nicht gerade Elterngespräche, Kunsttherapie, Bewegungsgruppe oder Familienergotherapie hatten oder im Rahmen unseres Klinikaufenthaltes klettern, reiten oder im Mineralien-Museum waren, verbrachten wir unsere Zeit mit Lesen & Vorlesen, Spielen, Nähen und Winterschuhekaufen.
Lieber Besuch brachte feine Leckereien aus der eigenen Küche (und dem eigenen Garten) mit, der Handmade-Markt bescherte mir gleich drei komplette Weihnachtsgeschenke für die Familie, eine Münchner Freundin hat bei ihrem Oktoberfestbesuch an mich gedacht und das erste Weihnachtsbuch ist zum Rezensieren hier eingetrudelt. Und schon war die Woche wieder vorbei und die Hälfte unserer Krankenhauszeit geschafft.


Donnerstag, 23. April 2015

Welttag des Buches

Es gibt ja für vieles einen speziellen Tag und nicht immer erschließt sich mir da der Sinn (z.B. beim Tag der Joggingshose). Aber der heutige Tag hat eine wunderbare Botschaft, hinter der ich voll und ganz stehe:

LEST MEHR BÜCHER!

Die vor zwei Jahren von zwei Bloggerinnen ins Leben gerufene und mittlerweile riesig große Aktion Blogger schenken Lesefreude möchte ich auch dieses Jahr wieder unterstützen und einige Bücher unter meinen Leser_innen verlosen. Einige Exemplare stammen aus meiner Rezensentinnentätigkeit für die Bücherkinder, einige finde ich so toll, dass ich sie extra für euch erworben habe.

Und diese Exemplare gibt es heute zu gewinnen:

* 2 Kreativbücher: Das superdicke "365 Basteltage" mit ebenso vielen Ideen aus Alltagsmaterialien für kleine und mittelgroße Hände. Bestens geeignet für Menschen, die sonst eher nicht so viel basteln. Außerdem die "Herbstwerkstatt" der Sachenmacher mit vielen tollen Ideen rund um bunte Blätter, Kürbis & Co. Auch für versierte Bastler finden sich hier viele neue Inspirationen.
* Faszinierende "Experimente für Kinder", ein schöner Mix aus den witzigen Geschichten rund um Erfinderfrosch Hieronymus, ersten einfachen naturwissenschaftlichen versuchen und fundierten Erklärungen dazu.
* "Poppy, der Piratenhund", ein Vorlese- bzw. Erstlesebuch mit großer Schrift und vielen Bildern, das von einer Familie und ihrem Hündchen Poppy erzählt.
* Das süße und witzige Bilderbuch von "Lester und Bob", der etwas eitlen Ente und ihrem gutmütigen Bärenfreund Bob, gleichzeitig schlicht und herzerwärmend illustriert vom Meister Ole Könnecke.
* Zum Vor- und Selberlesen für Grundschulkinder ist die Geschichte rund um Luc, der den Umzug seiner Eltern in ein kleines Kaff gar nicht gut findet, dann aber mit anderen aus dem Dorf die BMX-Bande "Superjumper" gründet.

* Das wunderbare Bilderbuch im Comicstil "Lehmriese lebt" von Anke Kuhl, das ich auf der Buchmesse in Leipzig live von der Autorin und Illustratorin in ihrer Lesung erleben durfte und vom ersten Augenblick großartig fand! (hier nur das Plakat zum Buch, daher so dünn *lach*)

Ihr möchtet eins dieser Bücher bald euer Eigen nennen? Dann kommentiert hier bei mir oder schreibt mir eine Mail bis zum Sonntag, den 26. April 2015, 24 Uhr. Teilnehmen dürfen alle volljährigen Personen mit einer Adresse in Deutschland, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.


Montag, 16. März 2015

Bücherglück

Heute mal Bücherglück statt Alltagsfreuden :-) Ich habe nämlich meinen Freitag im Mekka der Bücherliebhaber verbracht: Auf der Leipziger Buchmesse! Fast neun Stunden lang - von der Eröffnung morgens 9:30 Uhr bis zur Schließzeit um 18 Uhr - bin ich abwechselnd zwischen Bücherregalen abgetaucht und habe mir tolle Texte von den Autoren vorlesen lassen. Hier ein paar Eindrücke (die weniger tollen Bilder stammen vom Handy):

Lange Bücherregale, noch längere Glastunnel von Halle zu Halle, Buchfaltkunst passend zum Inhalt und Hinweisschilder zu den Vorleseinseln - das alles ist ganz typisch für die Buchmesse.

Ich lauschte Anke Kuhl ("Lehmriese lebt!"), Frank Maria Reifenberg ("60 Sekunden"), Sabine Ludwig ("Mädchentausch"), Holly-Jane Rahlens ("Blätterrauschen"), Sonja Kaiblinger ("Scary Harry"), Hannah Simon ("Felix oder 10 Dinge, die ich an dir liebe") und Baris Uygur ("Flucht aus dem Höllenhof"). Falls euch die meisten Titel oder Autoren unbekannt vorkommen: Ich war fast ausschließlich in Halle 2 unterwegs - bei der Kinderliteratur.

Das herrliche Bilderbuch im Comicstil "Lehmriese lebt!" hat Anke Kuhl für mein kleines Schulkind signiert und noch seine Lieblingsfigur dazu gezeichnet.

Die Menschenmassen waren der Wahnsinn, aber in der Kinderbuchhalle war es erträglich und bei den Lesungen immer noch ein Plätzchen frei. Ich habe den Tag sehr genossen, war abends allerdings völlig fertig.

Zu guter Letzt zeige ich euch noch meine Ausbeute:

Die drei Bücher ganz links waren gratis, die beiden in der Mitte sind für meinen Kleinen, die beiden ganz rechts für mich zum Lesen und vom "Frühstücksglück" haben hier natürlich alle etwas :-) Was in den beiden Schachteln unten links ist, ziege ich euch ein andermal.
Nicht im Bild sind einige schöne 2015er-Kalender, die verschenkt wurden, sowie die kleine Lesehilfe in Walform. Das ganz rechts ist übrigens ein großer Schaumstoffwürfel, den ich an einem Schulbedarfsstand gekauft habe.

Samstag, 20. Dezember 2014

20. Türchen: Buchtipp für größere Kinder

Weihnachtsbücher gibt es ja wie Sand am Meer. Die meisten widmen sich entweder der klassischen Weihnachtsgeschichte, sind für ganz Kleine oder in Form von Krimis oder Satiren für Erwachsene geschrieben. Ein ganz herrlich schräges und kurzweiliges Weihnachtsbuch für ältere Kinder hat der bekannte deutsche Autor Andreas Steinhöfel verfasst:


Kurz vor Heilig Abend rumpelt es gewaltig, die Decke gibt nach und dann liegt plötzlich ein riesiger, echter Elch mitten auf dem IKEA-Tisch und begräbt Omas leicht angebrannte Plätzchen unter sich.Nachdem die Familie den ersten Schreck überwunden hat, stellt sich der Elch mit samtweicher Stimme als Mr. Moose vor und erzählt seine Geschichte. Der Sohn ist über den neuen Freund sehr glücklich, die große Schwester hat reichlich Gelegenheit, ihre intellektuellen Fähigkeiten einzubringen (oder heraushängen zu lassen *ggg*) und der Charmeur alter Schule aka Mr. Moose wickelt nicht nur Mama, sondern auch noch die hartgesottene Kampfemanze aus dem Nachbarhaus um den kleinen Finger.
Wir haben beim Lesen dieses kleinen Büchleins jedenfalls alle herzhaft gelacht, inkl. des Teenies! Und wer hier besondere Fähigkeiten hat, kann sich beim Vorlesen wunderbar am amerikanischen Akzent des Elches austoben!


PS.: Für alle Dresdner: Wir haben unser Exemplar gerade in die Stadtbibliothek zurückgebracht. Es kann also neu ausgeliehen werden.

!!! Bis heute Abend 24 Uhr habt ihr übrigens noch die Möglichkeit, in das Lostöpfchen fürs pickepacke voll gepackte Weihnachtsüberraschungspaket und für die hangenähten Tannenbäumchen für euren Christbaum zu hüpfen! Nicht verpassen! 



Donnerstag, 4. Dezember 2014

4. Türchen: Die besten Online-Adventskalender

Auf diversen Websites und in sozialen Netzwerken kann man ja aktuell quasi in Adventskalendern baden wie Onkel Dagobert ins einem Gold. Leider beschränken sich die meisten, vor allem von Firmen, Shops etc. auf Gewinnspiele und Rabattaktionen, die man täglich wieder anklicken kann. Ein paar besonders schöne Kalender mit "richtigem" Inhalt habe ich aber auch gefunden und die möchte ich euch heute vorstellen:

* Mein Favorit: Jeden Tag erzählt der Arzt und Kabarettist Eckart von Hirschhausen auf seiner Facebook-Seite einen Witz.

* Jeden Tag eine Nähanleitung gibt es im Shop Näähglück von Sophie, der Dresdner Senkrechtstarterin des Jahres, wenn's um Anleitungen und E-Books geht.

* Bei Näherinnen sehr bekannt und beliebt ist der jährliche Taschennähkalender von Farbenmix (den ich noch nie geschafft habe *ggg*).

* Verschiedene Vorlesegeschichten und andere Überraschungen rund um Kinderbücher gibt es beim Thienemann-Verlag.

* An jedem Adventssonntag öffnet sich der Link zu einem Text des Klavierkabarettisten Bodo Wartke, für mich einer der großartigsten aktuellen deutschen Künstler.

* Einen weihnachtlichen Text kann man sich jeden Tag auf  Adventskalender.net vorlesen lassen.

* Die Frauenzeitschrift Brigitte hat jeden Tag ein kleines DIY, Rezept o.Ä. für ihre Leserinnen.

* Computerfreaks freuen sich über die kostenlose Software inkl. Spiele-Vollversionen, die hinter jedem Türchen des PC-Magazins Chip und der Website heise.de warten (aber Achtung, jede Version steht nur 24 h lang zum Download zur Verfügung!).

* Eine tolle Spielerei ist der Santa Tracker von Google: In dem Interaktiven Online-Spiel kann jeder den Weg des Weihnachtsmannes um die Welt verfolgen, etwas über Weihnachtstraditionen rund um den Globus erfahren und täglich ein Türchen öffnen, hinter dem es ein Spiel, einen kleinen Trickfilm, Musik und vieles mehr gibt.

Viel Spaß beim Türchenöffnen!

Mittwoch, 16. April 2014

Von Piratenprinzessinnen und falschen Westseebräuten

Neulich habe ich ein Buch fürs große Schulkind bestellt, als ich ein neues Rezensionsexemplar bei Blogg dein Buch auswählen durfte. Dieses Mal war etwas fürs kleine Schulkind dran: Leinen Los, Seeräuber-Moses von einer der ganz Großen im Kinderliteraturgeschäft: Kirsten Boie. Das kleine Schulkind liebt zwar Vorlesen über alles, aber Hörspiele sind ebenfalls eine seiner großen Leidenschaften. Deshalb waren diese 5 CDs vom Verlag Jumbo Medien auch genau das Richtige für meinen Sohn. 430 Minuten Spielzeit bringen aber nicht nur den Kindern viel Spaß, sondern gleichzeitig auch den Eltern eine Menge freie Zeit - oder die Möglichkeit, am Wochenende ausnahmsweise mal auszuschlafen, während der kleine Frühaufsteher schon mit Käptn Klaas, Olle Holzbein, Haken-Fiete und all den anderen echte Piratenabenteuer erlebt :-)


Was jetzt nach einer klassischen Seeräubersaga klingt, entpuppt sich jedoch bereits nach kurzem Zuhören als eine ganz und gar ungewöhnliche Geschichte mit einigen unerwarteten Wendungen, denn nichts ist so, wie es anfangs scheint. Alles beginnt damit, dass Käptn Klaas' wilde Piratenmeute eines Tages einen ganz besonderen Fang macht. Einen, der wie am Spieß brüllen kann und lacht, wenn man ihn am Kinn kitzelt. Ihren neuen, ganz besonderen Schatz nennen die Seeräuber "Moses", wie der biblischen Prophet, der als Baby ebenfalls auf dem Wasser als Findelkind ausgesetzt wurde - und von diesem Tag ist auf der "Wüsten Walli" nichts mehr so, wie es zuvor einmal war...
Puh! Ganze fünf CDs, ganz schön viel, dachte ich anfangs. Doch dann merkte ich beim Zuhören kaum, wie die Zeit verflog. Wie gebannt lauschten wir Karl Menrad, der all den verschiedenen Charaktere, vom wilden Seeräuberhauptmann Ubbo Wutwalle bis zur feinen Rosalinde Rosenduft, eine ganz eigene Stimme verleiht und sie so unwiderstehlich und unverwechselbar macht. Als gebürtige Sächsin musste ich vor allem schmunzeln, als gegen Ende der Geschichte ein Schmied auftauchte, der doch tatsächlich einen unverkennbar sächsischen Dialekt hat :-)
Haarsträubende Dinge geschehen auf der "Wüsten Walli", im königlichen Schloss, im Seeräuberdorf und in der Ritterburg, um nur einige der vielen Schauplätze der Geschichte zu nennen. Und was echte Piraten sind, wird da geskullt, kalfatert und gerefft, was das Zeug hält. Wie? Ihr versteht kein Wort? Kein Problem, denn diese und viele weitere Begriffe aus der Seemanns- und Piratensprache werden im beliegenden Booklet erklärt. Die meisten jedoch kann man sich denken, spätestens, wenn sie zum zweiten oder dritten Mal auftauchen. Und was man sich nicht denken kann, wird zwischendrin erklärt. Einfach so, mitten in der Geschichte, heißt es dann manchmal: "Und jetzt, wo die beiden gerade beschäftigt sind, kann ich euch schnell mal erzählen, was es mit ... auf sich hat, das ist nämlich...". Dann folgt eine kurze Erklärung, die das Buch auch ein bisschen zum Sachbuch macht, denn der Zuhörer erfährt dabei einiges über die Geschichte von Nord- und Ostsee, deren Landschaft, Bevölkerung, Sitten und Bräuche und vielem mehr. Auf diese Weise springt der Erzähler - ob nun Karl Menrad im Hörbuch oder der Vorleser beim Printbuch - immer wieder zwischen Geschichte und Zuhörern hin und her, ohne dass dies den Lesefluss in irgend einer Weise stören würde. Vor allem die direkte Ansprache der Leser bzw. Zuhörer hat mir wirklich gut gefallen, denn sie holt einen erst recht mitten ins Geschehen hinein. Außerdem können sich die Kinder auf diese Weise immer ein bisschen schlauer und wissender als die Charaktere der Erzählung fühlen, wenn Karl Menrad mutmaßt, dass sie sich dieses oder jenes bestimmt schon gedacht haben, die Piraten aber noch nicht darauf gekommen sind. Oder wenn er seine jungen Zuhörer zu einem kleinen Gedankenspiel ermutigt und sagt: "Und wenn ihr euch nun fragt, warum Moses und Hannes das alles immer zusammen machen, so müsst ihr euch das schon selber denken."
Neben all der Spannung und dem Witz und den Sachinformationen kommt auch das Gefühlsleben der Protagonisten nicht zu kurz. Immer wieder wird genau beschrieben, wie sich z.B. Moses' bester Freund Dohlenhannes oder die Königin gerade fühlen und wie sich ihre Empfindungen in ihren Worten und Gesichtern spiegeln. Ich denke, an dieser Stelle werden die Kinder gut abgeholt, denn viele Emotionen kennen sie selbst nur zu gut und erfahren hier, dass jeder, ob Kind, Pirat oder König, viele verschiedene Stimmungen und Gefühle hat und wie Moses und die anderen damit umgehen. Ein Beispiel: "Denn wenn man so richtig traurig ist, dann kümmern einen andere Menschen nicht mehr so sehr. Und andere Tiere kümmern einen dann erst recht nicht."
Mein Lieblingsabsatz ist übrigens folgender: "Das hatten ihr die Seeräuber beigebracht, dass man jeden Streit mit Worten regeln kann. Und bevor man seine Fäuste oder seinen Säbel rausholt, kann man es ja erstmal mit Schimpfwörtern versuchen." So wunderbar unpädagogisch muss ein richtig gutes Kinderbuch sein, jawoll! Auf Augenhöhe mit den Kindern, auf sie eingehend, aber nie belehrend oder mit erhobenem Zeigefinger. Aber Letzteres ist ja sowieso nie Kirsten Boies Intention. Was für ein Glück für die Kinder!

Fünf Sterne, also die Höchstpunktzahl, vergebe ich für diese wunderbare Geschichte aus Kirsten Boies Feder, liebevollen und gleichzeitig augenzwinkernd illustriert von Barbara Scholz, von Ulrich Maske mit piratenstarker Musik unterlegt und großartig interpretiert von Schauspieler und Sprecher Karl Menrad.

Montag, 30. Dezember 2013

Von großen Jungs und Robotern

Meine Söhne lieben Bücher. Und Roboter. Und Basteln & Werkeln. Als ich da bei Blogg dein Buch das Buch Papierroboter. 25 fantastische Roboter zum Selberbasteln vom Ullmann-Verlag entdeckte, war die Bewerbung dafür nur noch eine Formsache. Wir hatten Glück und wurden ausgewählt. Als das Buch hier ankam, stürzten sich die Kinder sofort darauf und teilten die Modelle unter sich auf (ok, ganz einfach ist das bei einer ungeraden Anzahl natürlich nicht ;-). Nur wenig später entstand in den Kinderzimmern eine ganze Roboterarmee. Während die filigranen Details dem Kleinen (7) an manchen Stellen noch Schwierigkeiten bereiteten, trafen sie genau des großen Schulkinds (11) Bastelnerv. Was beide aber neben dem reinen Basteln ganz großartig fanden: Es handelt sich hier nicht um eine bloße Sammlung verschiedener Bastelbögen, sondern jeder Roboter bringt eine komplette Charakteristik mit, inkl. Namen, Lebensraum, persönlichen Eigenschaften und Kompetenzprofil, wie man es von Sammelkarten u.Ä. kennt. ICU.URB05 stammt demnach aus Deutschland, ist zur Überwachung geschaffen und daher nicht nur mit Intelligenz, Ausdauer und Geschick gesegnet, sondern obendrein mit einem nachtsichtfähigen Kameraauge und einem ultrasensiblen Mikrofon, das „das Geräusch einer Feder, die auf den Boden fällt, aus mehr als 800 Metern Entfernung aufnehmen kann“ (S. 55). Technische Spezifikationen dieser Art begeistern vor allem größere Jungs, befinden sie sich doch genau an der Grenze von bekannter und sehnsüchtig beäugter Hightech und Zukunftsvisionen, in denen alles möglich scheint. Außerdem lässt sich so noch besser mit den selbst gefalteten und geklebten Flug-, Lauf- und Cruising-Maschinen spielen und kämpfen, wenn man weiß, welcher wie schnell, stark und wendig ist und über welche Spezialkräfte er sonst noch verfügt.
Da die vorgestanzten Bastelbögen, aus denen die Roboterteile nur herausgelöst werden müssen, sich in einem Extrateil des Buches befinden, bleiben die Seiten mit den Bildern und den umfangreichen Informationen auch nach dem basteln erhalten. Da hat jemand wirklich mitgedacht! Ebenfalls bei der Sortierung der Maschinen, die nach ihren jeweiligen Fahreigenschaften geordnet sind. Die Grafik und Ideen für die Roboter sind futuristisch und dank der Zusammenarbeit von 15 renommierten Designern sehr abwechslungsreich, die Buchgestaltung ist sehr übersichtlich und erinnert an SciFi und Baupläne, Schrift und Zahlen sind sorgfältig ausgewählt und passen hervorragend zum Thema. Ungewöhnlich ist die doppelseitige Gestaltung der Bastelbögen, durch die alle Roboter auch ein „Innenleben“ erhalten (oder wahlweise mit dem eigentlich innenliegenden Design nach außen gebaut werden können, wenn einem das besser gefällt). Das sieht man selten und hat uns gut gefallen.
Weltkarten zum Vorkommen der irdischen wie außerirdischen Roboter, Interviews mit einigen Designern und die Klassifizierung der Anleitungen nach Schwierigkeitsgrad runden dieses wirklich gelungene Buch ab, das bei uns in Zukunft sicher des Öfteren auf den Geburtstagstischen einiger Klassenkameraden und Freunde liegen wird.


Samstag, 7. Dezember 2013

Buchrezension "Humpelgreed"


 
Als ich mich bei meiner Stammrezensions-Homepage Blogg dein Buch für das Buch Humpelgreed bewarb, erwartete ich ein Piratenkinderbuch. Was dann allerdings in meinem Briefkasten lag, ließ mich richtig staunen: Kein Brief, keine Büchersendung kam kurz nach der Bewerbung hier an, sondern ein Päckchen. Nein, eher ein richtiges Geschenk, denn in der mit grünem Papier und meeresblauer Well(en)pappe ausgeschlagenen Kiste befanden sich: Das „bestellte“ Buch, eine vom Autoren handgeschriebene (!) Karte aus schönstem Piratenpapier, eine kleine bunte Schachtel, einige Postkarten mit Werbung für andere Bücher des Verlages und ein Rezept für „Piraten-Stockbrot“. Die kleine Schachtel enthielt so geheimnisvolle Dinge wie die Öffnungslasche einer Getränkedose, eine Serviette mit Piratenmotiv sowie den „gefährlichsten Regenwurm der Welt“. Ein derart persönlich und liebevoll gestaltetes Buchpaket haben wir noch nie bekommen!

Zum Inhalt: 

Energie kann man aus Kohlekraftwerken beziehen, aus Windrädern oder aus Biomasse. Oder aber aus den Fragen neugieriger Kinder. Jede Frage, jeder Gedanke versorgen Leben, Schiff und Mannen des fürchterlichen Piratenkapitäns Humpelgreed mit neuem Saft. Und damit ihnen die Energie nie ausgeht, muss Humpelgreed immer neue Kinder entführen und auf sein Schiff nach Seeland bringen. Denn die Kinder sind irgendwann leer, haben keine Fragen mehr. Was dann mit ihnen geschieht? Das müsst ihr schon selbst herausfinden. Ebenso, was es mit den mysteriösen Gegenständen aus der kleinen bunten Schachtel auf sich hat und ob es dem Jungen Tim gelingt, sich und die anderen Kinder zu retten, bevor all ihre Fragen aufgebraucht sind. Auf ihrer abenteuerlichen reise begegnen ihnen Handel treibende Insekten, spionierende Krabben, singende Affen und weitere irrwitzige Gestalten. Überhaupt spielen Lieder eine nicht unbedeutende Rolle, allesamt extra für dieses Buch erdacht.

Meine Meinung: 
Es ist ein wirklich spannendes Thema, das August Gral da in seinem Erstlingsroman bearbeitet. Verpackt in einer Geschichte über das große Thema „Gut gegen Böse“, von wilden Piraten und unschuldigen Kinder, steht das kindliche Fragen und Erfragen der Welt im Mittelpunkt. Und natürlich spielen Mut und Freundschaft eine tragende Rolle.
Der 312 Seiten starke Kinder- und Jugendroman hat aber neben seinem fesselnden Inhalt noch eine weitere Besonderheit: Es wurde komplett in Deutschland erdacht, geschrieben, lektoriert, gesetzt, illustriert, hergestellt und vertrieben. Das ist dem Papierverzierer-Verlag neben der Veröffentlichung fantastischer und fantasievoller Geschichten nämlich besonders wichtig.
Ein wirklich besonderes Buch ist dem Autoren und seinem Verlag da gelungen, das junge Leser nur begeistern kann! Vor allem die Jungen, die bei der Übermacht der starken Mädchen in der aktuellen Jugendliteratur manchmal ein bisschen zu kurz kommen.
Einziger Kritikpunkt: Die Cover-Illustration passt nicht so gut zur Zielgruppe des Buches, da sie eher auf ein Buch für deutlich jüngere Kinder schließen lässt. Die Illustratorin Sabine Sauter zeichnet wirklich zauberhafte Wesen für jüngere Kinder, aber dieses Cover für etwas Ältere ist ihr nicht ganz so treffend gelungen. Hoffentlich führt dieser Umstand nicht zu viele potentielle Leser in die Irre, die sonst ein richtig tolles Buch verpassen!

Bestellen könnt ihr Tims fantastisches Abenteuer übrigens hier.

 

Donnerstag, 26. September 2013

Mikroskopisch klein...

... sind all die Dinge, um die sich dieses tolle Buch dreht:


Haare kann man sehen. Leider. Denn wären sie unsichtbar oder winzig klein, würden sie im Waschbecken nicht so stören ;-) Wimperntierchen kann man mit dem bloßen Auge nicht sehen. Ist wahrscheinlich auch besser so. Sonst würde sich das Wassertrinken aus einem Gebirgsbach in etwa so anfühlen, wie einen kräftigen Schluck aus dem Aquarium zu nehmen. Vitamine kann man ebenfalls nicht sehen. Bedauerlich. Sind sie doch so viel schöner als Zucker und Salz. Wenn das manch kleiner Obst- und Gemüseverweigerer wüsste...
Allerdings gibt es jetzt eine ganz einfache und bilderbuchbunte Möglichkeit, dass er es erfährt - und alle anderen gleich mit: Mit Hilfe des neuen Kinder-Brockhaus-Bandes Eine Reise ins Unsichtbare. Die Welt unter dem Mikroskop. Darin erfahren man, frau und kind in kurzen, informativen Texten, Sprechblasen, bunten Infoboxen und großformatigen Fotos eine ganze Menge über den Teil der Welt, der unserem Auge sonst verborgen bleibt. Und so wissen wir nun, dass das Provitamin B 12 in 80-facher Vergrößerung einem glutroten Weihnachtsstern gleicht, während ein Salzkorn in 30-facher Vergrößerung eher wie ein Wohnblock im Bauhausstil anmutet und Zuckerkristalle an ein abstraktes Gemälde erinnern. Spannend ist sicher auch, sich mal verschiedene Bakterien anzuschauen, wenn man gerade selbst krank ist. In der 20.000-fachen Vergrößerung eines Elektronenmikroskopes sehen die nämlich ganz schön faszinierend aus. 
Ach ja, wie so ein Elektronenmikroskop aussieht und funktioniert, kann man hier ebenfalls sehen und nachlesen, ebenso wie alles über Rastertunnelmikroskope, von denen ich in diesem Buch selbst zum ersten Mal gehört habe. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich im täglichen Leben so selten einhundertmillionenfache Vergrößerungen benötige ;-).
Die Aufmachung des Buches ist sowohl optisch sehr ansprechend als auch gut verständlich. Bereits das Querformat hat mich angesprochen und bietet auf einer Doppelseite pro Thema genügend Platz für ein sehr großes Bild des jeweiligen mikroskopierten Objektes, ein Piktogramm, um auf den ersten Blick zu erkennen, worum es sich hier handelt, ein Foto in Normalgröße (soweit es sich um etwas mit bloßem Auge Sichtbares handelt) und den Text. Dieser ist in leicht konsumierbare und optisch voneinander getrennte Häppchen aufgeteilt und gliedert sich in eine Definition des dargestellten Objektes, eine Beschreibung des vergrößerten Ausschnittes, einige interessante und kuriose Fakten rund um das jeweilige Thema und eine Mitmachidee für junge "Wissensdetektive". Hier können die Kinder in kleinen Experimenten ausprobieren, wie die Haare zu Berge stehen, der Pulsschlag sich beim Sport verändert und was gegen Mücken hilft. Die Erklärung, warum was wie wirkt, gibt es natürlich auch dazu. Text, Infoboxen und Piktogramme sind farblich passend zu den Fotos gehalten, was ich sehr ansprechend finde. So erscheinen die Seiten übersichtlich und schön gestaltet, aber weder überladen noch zu bunt.

Die Altersangabe ist mit 9 Jahren ziemlich hoch angesetzt; mindestens mit dem Schulbeginn dürfte das Buch für viele kleine Forscher und Entdeckerinnen eine spannende Reise in die Welt des (sonst) Unsichtbaren bieten, wie der Titel ja schon verspricht.
Daher von mir eine klare Empfehlung für alle neugierigen Kinder ab 6 und natürlich auch für alle Erwachsenen, denn auch wir haben das Meiste davon ganz sicher noch nie so gesehen. Oder wisst ihr etwa, wie ein Kümmelkorn in 90-facher Vergrößerung wirkt??? Ich sag's euch: Wie eine in Nutella getauchte saure Gurke. Wirklich! Wer das nicht glaubt, der sollte ganz schnell einen Blick auf S. 47 dieses wunderbaren Buches werfen! Das gibt es im Übrigen auch als E-Book und bringt dann noch eine ganze Menge Extras wie eine integrierte Mikroskop-App, animierte, interaktive Grafiken, Videos, Rätsel und ein Quiz.


Das war meine Blogg dein Buch-Rezension im September.
Erwerben könnt ihr das Buch beim Buchhändler eures Vertrauens oder hier oder hier.

Ich wünsche euch noch einen schönen Tag!

Liebe Grüße!

Donnerstag, 16. Mai 2013

Vielseitige Gewinne

Zum Welttag des Buches habe ich nicht nur Bücher verlost, sondern auch selbst zwei gewonnen:


"Reckless" habe ich hier gewonnen, "Evolution" hier. Ich danke euch, Julia & Brynja!

Macht euch einen schönen, sonnigen Donnerstag!

Liebe Grüße!

Dienstag, 23. April 2013

Welttag des Buches - mit Verlosung!

Heute feiern Bücherwürmer und Leseratten weltweit ihre Objekte der Begierde: BÜCHER! 
Und obwohl quasi seit der Entstehung der modernen Medien der baldige Tod des klassischen Buches heraufbeschworen wird, lassen sich diese beiden auf den ersten Blick so unterschiedlichen Welten doch wunderbare vereinen, wie eine großartige Aktion zeigt: Zwei bloggende Buchhändlerinnen hatten eine spontane Idee für eine kleine, feine Aktion:


Bloggende Bücherliebhaber verlosen heute bestes Lesefutter für andere Bücherwürmer.
Die kleine Aktion breitete sich aus wie ein Lauffeuer, so dass heute sage und schreibe 1008 (!!!) Blogger und Bloggerinnen am Start sind! Alles Infos zur Aktion gibt es auf der extra eingerichteten FB-Seite. Die Liste mit allen teilnehmenden Blogs inkl. den zu verlosenden Titeln findet ihr hier.

Auch ich bin dabei - und das gibt es bei mir zu gewinnen:


1) Lucinda Guy: Originelle Strickideen rund ums Jahr für Kinder (sehr süße Ideen, gebraucht, aber sehr guter Zustand)

2) Rotraut Susanne Berner: Neue Kalrlchen-Geschichten: Ein wirklich schönes Büchlein für ganz junge Vorlesekinder ab 2-3 Jahren. Ich habe es erst in der vergangenen Woche in einer kleinen, feinen Buchhandlung entdeckt und direkt für euch mitgenommen.

3) Wladimir Kaminer: Mein deutsches Dschungelbuch: der Name ist Programm, oder? :-)

4) Christine Fehér: Wir Kinder vom Brunnenplatz: Schöne Geschichte rund um den Alltag der Freunde vom Brunnenplatz, prima für selbst lesende Grundschüler (darf natürlich auch dann noch sehr gern vorgelesen werden ;-) )

Was ihr dafür tun müsst?

Schreibt mir einen Kommentar hier unter den Post, am besten natürlich mit eurem Wunschtitel!
Damit auch bloglose LeserInnen mitmachen können, werde ich für diese Aktion die anonyme Kommentarfunktion wieder freischalten.
Mitmachen ist bis zum 29. April 24 Uhr möglich - am 30. April werden die Bücher dann verlost!


Habt einen schönen (Buch-) Tag & viel Glück bei meiner Verlosung!

Donnerstag, 21. März 2013

Mein innerer Frühling

Draußen ist immer noch kein Frühling in Sicht? Dann machen wir uns wenigstens drinnen welchen! Mit Blümchen, Früchten, Frühlingsfarben und nagelneuen Lieblingsbüchern. Jawoll! :-)

Zum Frühstück gibt es bei uns momentan Vitamine pur.

Alles in groben Stücken ab in den Mixer, kurz mixen lassen , genießen! Mjamm!


Von der Buchmesse gibt's das passend bunte Lesefutter dazu:

Bilderbücher:
Ernst Jandl/Monica Maslowska: Auf dem Land
Agnès de Lestrade/Constanze Bravo: Danas Uhrwerk
Manuela Olten: Mamas Kleid

Comics/Cartoons/Graphic Novels:
David Scharven/Vincent Burmeister: Kriegszeiten
Sachgeschichtenbücher zu Umweltthemen:
Auf großer Fahrt (kostenlos hier erhältlich)
Pia, Alex und das Klimaprojekt (kostenlos hier erhältlich)


Schon eine Ahnung von Sommer schaffen die ausgesähten Tomaten, die irgendwann mal rot und knackig auf unserem Balkon der Sonne entgegenwachsen sollen:


Mein Frühlingsfenster (und dahinter: Schnee, Schnee, Schnee...):



Liebe Grüße & eine schöne Restwoche!

Sonntag, 9. Dezember 2012

9. Türchen: Adventsbücher

Mein Tipp heute ist eine Art Adventskalender, aber aus Büchern:

 
Das Prinzip: Ihr verpackt bis zu 24 Bücher zum Thema Winter und Weihnachten in Geschenkpapier und legt sie in einen schönen Korb. Jeden Tag wird ein Buchpäckchen aus dem Korb genommen und vorgelesen. Am liebsten natürlich ganz kuschelig auf dem Sofa, bei Räucherkerzenduft und Kerzenschein.
Die Bücher müssen dafür nicht neu sein, ihr könnt prima sämtliche bereits vorhandenen Weihnachts- und Winterbücher aus dem Regal im Kinderzimmer verwenden oder alte und neue Bücher mischen. Bei uns wird auch der ein oder andere Film dabei sein, den wir dann mit selbst gemachten Popcorn gemeinsam anschauen (vielleicht ja mal mit Zimtzucker?).

Alle Bücher und Filme, die in unserem Körbchen stecken, findet ihr hier.


Viel Spaß beim Schmökern wünscht euch


Samstag, 3. November 2012

Zum ersten Geburtstag...

... ja, was schenkt man denn da??? Und vor allem: Woher bekommt man gleich drei Ideen auf einmal, wenn es drei kleine Geburtstagskinder im Freundeskreis innerhalb kürzester Zeit gibt? Wie? Einfach dreimal das Gleiche? Nö, das wär ja zu einfach ;-)!

Nr. 1 hat ein rot-weiß-gepunktetes Köfferchen voller schnuckeliger Kleinigkeiten bekommen:


- Buchklassiker "Der kleine Angsthase"
- "Langenscheidt Wörterbuch Deutsch-Baby (hatten wir für beide Kinder und es ist soo toll, auch später noch zum Blättern und Freuen!)
- Sandform in Handform
- bunter Badeschaum
- 3er-Set bunte Eimerchen (auch so ein Klassiker: alle haben ein Gesicht; einer ist "normal", einer hat einen Siebboden und einer ein Loch im Mund)
- eine Dose Pflaster im Käferchen-Design - so süß!
- ein kleiner Lindt-Schokoteddy

Ich hoffe, der kleine Kerl hat viel Freude mit seinen Geschenken! Ich hatte sie jedenfalls beim Zusammenstellen und Verpacken ;-).
Und Geschenk Nr. 2 gibt's demnächst hier.

Ich freu mich übrigens sehr über eure herrlichen Kommentare zu meinem "Männer"-Gewinnspiel *ggg*!


Ganz liebe Grüße und macht's euch gemütlich!

Dienstag, 17. Juli 2012

Noch mehr Geschenke!

Zuerst einmal möchte ich euch ganz ♥-lich für die vielen lieben Grüße und Glückwünsche, Karten, Mails und Kommentare zu meinem Geburtstag danken!!! Ich habe mich über jeden einzelnen sehr gefreut!!!

Die tolle Häkelkarte oben gab es aber nicht zum Geburtstag, sondern schon ein Weilchen früher, drinnen stecken noch süße Babybilder einer kleinen neugeborenen Maus. Danke dafür, liebe Kerstin!

Auch dieses "süße" Geschenk lag schon vor einer Weile völlig überraschend in meinem Briefkasten. Meine Familie wollte sich sofort auf den Inhalt stürzen - doch der war ganz anders als erwartet. In dieser Milka ist nämlich keine Schokolade - es ist ein Stiftemäppchen, das mit die liebe Anja geschenkt hat. Ich hatte ihre "süßen Werke" schon oft auf ihrem Blog bewundert und nun hab ich selbst eins. Toll! Danke!!!


Und dann wollte ich euch noch zeigen, was ich zur Zeit lese:

Goethes "Faust" als total aktueller Comic - einfach genial!!! Ich will mehr davon!

"Die Dienstagsfrauen" und den Nachfolger "Sieben Tage ohne" kann ich euch nur wärmsten empfehlen! Ich habe beide Bücher verschlungen und sehr, sehr gern gemocht!!! Frauenromane ohne Kitsch, dafür mit sehr interessanten Charakteren, in denen sich bestimmt jede(r) wiedererkennt. Auch den dicken Wälzer "Das Licht des frühen Tages" habe ich verschlungen. Frauen mitten im Leben, Schicksalsschläge, die Suche nach sich selbst - sehr bewegend, wie ich finde!

Und das hier wurde mir von meinem Großen zum Lesen hingelegt. Vor allem das Vorwort solle ich mir durchlesen, da steht nämlich, warum Tiere für Kinder so gut sind... :-)
Weiß ich doch. Nur - im Moment brauche ich echt nichts, was noch mehr Arbeit und Dreck macht und Geld braucht...irgendwann vielleicht mal...


So, jetzt wünsche ich euch erstmal einen schönen Tag, trotz des Mistwetters sonnige Laune und alles Gute!

Liebe Grüße!

Related Posts Plugin for WordPress, Blogger...