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Montag, 6. Juni 2016

Endlich wieder Erdbeersaison

Nun gibt es sie endlich wieder, die leckeren roten Früchtchen, aus heimischen Anbau und mit viel Geschmack. Ich habe die Erdbeersaison mit einer großen Fuhre Marmelade eingeläutet - einmal aromatisiert mit Holunderblüten und einmal zur Hälfte mit Rhabarber gemischt. Für die Holunderblütenvariante lasse ich einfach eine Handvoll Holunderblütendolden vier Stunden in den pürierten Erdbeern ziehen, bevor ich die Marmelade koche und in Gläser fülle. Die großen Dolden entferne ich, aber einzelne Blüten bleiben dabei in der Marmelade, was sehr hübsch aussieht.
Am besten schmecken die Erdbeeren im Glas ja eigentlich, wenn der Sommer längst vorbei ist, aber so lange haben sie bei uns noch nie gehalten *lach*.

Dienstag, 8. März 2016

Ein Dessert aus 1001 Nacht

Zum Creadienstag gibt es heute wieder etwas Kreatives aus meiner Küche. Wie schon vor zwei Wochen habe ich mich von meinen Schülern inspirieren lassen. Als wir im Unterricht das Thema Lebensmittel durchnahmen, erzählten sie mir immer wieder von etwas, das sie "Faluda" nannten. Ich hatte noch nie davon gehört. Mein guter Freund, der Onkel Google, hatte gleich ein paar hübsche Bilder parat. Doch auch aus denen wurde ich nicht so richtig schlau. Also stöberte ich zu Hause bei Pinterest und siehe da - dort gab es mehr als genug Rezepte, allesamt aus dem indischen und pakistanischen Raum. Nun wusste ich, dass man irgendwelche mir unebaknnten Körner eine zeitlang in Flüssigkeit einweichen musste und schließlich ein Dessert daraus zaubern sollte. Nur - was ist "süßes Basilikum"? Nie gehört. Auch viele der anderen Zutaten waren landestypisch und hier nicht gebräuchlich. Aber da geistern doch seit einer Weile so ein paar als "Superfood" beworbene Samen durch die sozialen Netzwke, die angeblich supergesund sind und schlankmachen (und vermutlich auch noch die Spülmaschine ausräumen und die Kinder erziehen *ggg*): CHIA. Allerdings hatte mir das, was ich bisher damit gekostet hatte, überhaupt nicht geschmeckt. Nun, ich würde den kleinen schwarzen Körnchen noch eine Chance geben. Und so kreierte ich gestern eine exotische Süßspeise, die meine Kinder und mich sehr begeistert hat:
 


Mango-Faluda

Zutaten für 3-4 Gläser:

- 400 ml Milch
- 1/2 Dose Kokosmilch (oder Kokoscreme)
- 30 g Chia-Samen
- 2 TL flüssiger Honig (oder Agavendicksaft)
- etwas geriebene Vanille (oder Vanillezucker)
- 1 reife Mango

- ein paar Granatapfelkerne und Minzeblättchen für die Deko

- nach Wunsch: eine Kugel Vanilleeis pro Glas  

- Strohhalme, Holzspieße

Zubereitung:

- Chia-Samen in der Milch, Kokosmilch, Vanille und dem Honig für 2 Stunden im Kühlschrank einweichen und quellen lassen
- Mango schälen, Stein entfernen
- 1/2 Mango pürieren, die andere Hälfte würfeln (evtl. einige Spalten zum Dekorieren aufheben)
- das Mangopüree auf die Gläser verteilen 
[- wer es ganz dekadent mit Eis genießen möchte: jetzt eine Kugel davon in jedes Glas aufs Püree geben] 
- vorsichtig die Chia-Milch-Mischung darauf gießen
- mit Mangowürfeln, Mangospalten, Granatapfelkernen und Minze garnieren

Genießen!


Sonntag, 13. September 2015

Regenbogenbunter Sonntagskuchen

Neulich habe ich für eine Gruppe Kinder und Jugendlicher einen ganz besonders süßen und bunten Kuchen gebacken. Es war ein Blechkuchen und wie er aussah, seht ihr auf dem Bild oben. Unter den bunten Schokolinsen und Zuckerstreuseln steckte unser Familienschokoladenkuchen.

Hier das Rezept und die Zubereitung:

Kuchenteig:

250 g Butter/Margarine
300 g Zucker
3 Eier
300 g Mehl
1/2 TL Backpulver
1 TL Natron
250 g saure Sahne
50 g Kakao

Ganache:

500 g Schokolade/Kuvertüre
100 ml Schlagsahne

Belag:

mehrere Packungen Süßigkeiten in Regebogenfarben (kl. und gr. Smarties, Skittles, M&Ms, Jelly Beans, Zuckerperlen, Zuckerstreuesel, Zuckersternchen, Zuckerherzchen, bunter Zucker etc.)

Zubereitung:

* Butter und Zucker mit dem Mixer geschmeidig rühren.
* Nach und nach die Eier zufügen.
* Mehl mit Backpulver und Natron mischen, zufügen.
* Saure Sahne und Kakao zugeben, kurz verrühren.
* Teig auf ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech streichen.
* 10-15 Minuten bei 180°C backen (Stäbchenprobe!).
* Auskühlen lassen.

* Schokolade hacken und zusammen mit der Sahne überm heißen Wasserbad schmelzen lassen.
* Die Ganache auf dem Kuchen verstreichen.

* Die Süßigkeiten in sechs Gläsern oder Schälchen nach Farben sortieren (braun und rosa dürfen gleich in den Mund wandern, die brauchen wir nicht *ggg*).
* Den Kuchen gedanklich in 6 Teile/Streifen teilen. Über 5 Teile ein Stück Backpapier legen, so dass nur noch ein Streifen in der Breite des 1. Teils offen bleibt. 
* Den 1. Streifen mit den Süßigkeiten in Lila bestreuen: Zuerst die größten Bonbons, dann die kleineren, zuletzt Streusel/Zucker in die Lücken füllen.
* Das Backpapier ein Stück wegziehen, so dass der 2. Streifen offen liegt. Die blauen Süßigkeiten auf der Ganache verteilen.
* Backpapier weiterrücken, grünes Naschi aufstreuen usw. 
* Zum Schluss die Bonbons noch etwas andrücken, damit sie beim Schneiden später nicht runterfallen.


Und nun guten Appetit und freut euch auf viel Begeisterung!


Dienstag, 25. August 2015

Zuckersüße Schweinerei

Zum Geburtstag des Teenies gab es neben der Himbeer-Quarktorte und verschiedenem anderen Gebäck als Highlight eine Schweinchentorte. Einige süße rosa Marzipansäue tummelten sich im Schlammbad in einem Holztrog.

Die Dekoidee war mir schon öfter mal in den Weiten des WWW begegnet, das Rezept habe ich mir beim Backen spontan selbst ausgedacht und für euch aufgeschrieben:

Für den Biskuitteig:
* 2 Eier
* 2-3 EL heißes Wasser
* 100 g Zucker
* 75 g Weizenmehl
* 50 g gemahlene Mandeln
* 1 gestr. TL Backpulver

Aus den Zutaten einen Biskuitteig rühren, in einer Springform ( 28 cm Durchmesser) backen, auskühlen lassen und einmal in der Mitte teilen, so dass 2 Böden entstehen.


Für die Füllung:
* 200 g Schlagsahne (oder pflanzliche Sahne zum Schlagen)
* 50 g Zucker
* 250 g Quark
* 100 g Himbeeren (frisch oder TK)
* 1 Dose Mandarinen
* 5 Blatt Gelatine
* etwas Wasser

* Schlagsahne steif schlagen
* Zucker und Quark unterheben
* frische Himbeeren waschen, verlesen, zermusen, TK-Himbeeren auftauen lassen, zermusen und unter die Quarksahne mischen
* Mandarinen abtropfen lassen und unter die Quarksahne heben
* Gelatine 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen, dann mit ganz wenig Wasser erwärmen, bis sie sich aufgelöst hat, etwas abkühlen lassen
* Quarksahne zur Gelatine geben, vermengen


Für die Schokoladenganache:
* 500 g Schokolade/Kuvertüre nach Geschmack (ich habe 300 g Zartbitter und 200 g Vollmilch genommen)
* 150 g Schlagsahne (oder Pflanzensahne zum Kochen)

* Schokolade hacken und zusammen mit der Sahne überm warmen Wasserbad schmelzen, gut verrühren


Für Zaun & Schweinchen:
* 16 Duplo-Riegel
* rosafarbenes Marzipan oder Marzipan und etwas rote Speisefarbe
* einen Klecks flüssige Schokolade und Zuckeraugen für die Gesichter


"Bau" der Torte:
* einen Tortenring um Tortenboden 1 legen
* Duplo-Riegel halbieren, mit der halbrunden Seite nach außen dicht an dicht zwischen Tortenboden 1 und den Tortenring klemmen
* Tortenboden 1 mit der Frucht-Quarksahne bestreichen, Tortenboden 2 auflegen
* Schokoladenganache auf dem oberen Tortenboden verteilen
* aus dem gefärbten Marzipan Schweinchen und einzelne Körperteile von Schweinchen formen und so in der Ganache, also dem Schlamm, verteilen, dass es aussieht, als suhlten sie sich darin
* Gesichter aufmalen bzw. Augen mit Schokolade aufkleben
* Torte bis zum Servieren kühl stellen

* Schleifchen drum und fertig!

PS: Hut und Arm und Hand des Bauern stammen vom Geburtstags-Teenie höchstselbst, dem meine Schweinchen wohl zu lieblich waren *ggg*

Verlinkt beim Creadienstag


Donnerstag, 6. August 2015

Es gibt Eis, Baby!

Habt ihr gerade auch so hochsommerliche Temperaturen? Hier sind schon morgens knapp 30°C und im Laufe des Tages steigen sie noch um einige Grad. Da brauchen wir ein paar richtig gute Erfrischungen. Neben viel Tee, Wasser, frischem Obst, viel Eis und dem Slush, den mein Großer ab und zu selbst macht, haben wir diese Woche etwas Neues probiert: Wassermeloneneis.

Es ist so einfach: Eine Wassermelone in Scheiben und dann in Stücke schneiden. Mit einem scharfen, spitzen Messer in die Schalen einen Schlitz machen, in den die Eisstiele geschoben werden können. Ein paar Stunden im Gefrierfach - und schon könnt ihr wunderbares Meloneneis lutschen!


Lasst es euch schmecken und genießt den Sommer!

Dienstag, 14. Juli 2015

DIY Minion-Kuchen

Da mein kleines Schulkind am letzten Tag der zweiten Klasse auch seinen letzten Tag in der alten Schule hatte (eine neue Schule ist allerdings noch nicht in Sicht, aber das ist eine andere Geschichte...), habe ich zum Abschied einen Kuchen gebacken. Gewünscht war vom Kind ausdrücklich ein Minion.

Hier möchte ich euch zeigen, wie ich das gemacht habe:

1. Einen Rührkuchen nach eurem Lieblingsrezept in einer normal großen Springform backen.

2. Nach dem Auskühlen nach der Skizze zuschneiden.

3. So sieht die Form dann aus.

4. Eins der Teile naschen, das andere halbrund schneiden und als Füße unten an die runde Form legen.

5. Aus Puderzucker, Milch und gelber Speisefarbe einen möglichst dicken Guss herstellen und auf dem Kuchen verstreichen. Dabei den Teil mit der Hose nur dünn bestreichen. 

6. Fondant blau einfärben, dünn ausrollen und die Hose daraus schneiden. (Oder die Hose ebenfalls aus blauem Zuckerguss aufstreichen, dann vorher keinen gelben Guss an den betreffenden Stellen auftragen!)

7. Zwei Oblaten (ca. 5 cm Durchmesser) mit einem Lebensmittelfilzstift als Augen bemalen und auf den gelben Zuckerguss kleben, solange dieser noch nicht fest ist.

8. Die Hosentasche mit dem Logo ebenfalls mit dem Filzstift aufmalen.

9. Dunkle Schokolade schmelzen, in eine Dekorierflasche füllen (oder einen Zahnstocher zu Hilfe nehmen) und damit Haare, Brille, Mund und Hände aufmalen.

10. Die Füße mit dunkler Schokolade bestreichen.

11. Tadaaa! Fertig!!!


Ab damit zum Creadienstag und euch allen einen schönen Tag!

Dienstag, 7. Juli 2015

Es ist wieder Kirschenzeit!

Seit zwei Wochen essen wir uns durch körbeweise Süßkirschen von Oma und Opa! Die haben nämlich vor fast 13 Jahren anlässlich der Geburt unseres Großen einen Kirschbaum gepflanzt, der jetzt üppig Früchte trägt. Die meisten Kirschen naschen wir pur, aber es gab auch schon einen Clafoutis und nun auch noch Konfitüre, angereichert mit Mango und Nektarinen.

 

Das Rezept:

* 1,5 kg entsteinte Süßkirschen
* 1 Mango
* 3 Nektarinen (sollten zusammen mit der Mango etwa 500 g ergeben)
* etwas Zitronensaft oder 2 Tütchen Zitronensäure
* 2 Tüten Gelierzucker mit Apfelpektin aus dem Bioladen (ohne Gelatine aus Tierknochen)

Alle Zutaten vermischen, etwas stehen lassen, damit die Früchte saften, größtenteils pürieren, drei Minuten sprudelnd kochen, in Gläser füllen. Und natürlich das Wichtigste nicht vergessen: Die Gläser schön verzieren *lach*


Und noch etwas liegt auf meinem Creadienstags-Tisch, aber das verrate ich euch ein andermal...

 

Donnerstag, 11. Juni 2015

Marokkanische Küche in NRW

Eigentlich ist so eine Kur ja dazu da, Methoden zur Genesung und Gesunderhaltung erlernen. Das kann ich hier sehr gut. Darüber hinaus lerne ich hier aber noch viele Dinge, von denen ich noch gar nichts wusste. Das liegt vor allem an der unglaublich heterogenen Mütterschaft hier. Von den dreißig Müttern hat mind. die Hälfte einen "Migrationshintergrund", wie man das heute so schön nennt. Kasachstan, Kamerun, Armenien, Albanien, Marokko, Italien, Syrien, Irak, das sind nur einige der Länder, aus denen die Frauen oder ihre Familien hier stammen. Da es diese internationale Mischung bei uns in Dresden ja kaum gibt, finde ich es hier besonders spannend. Über das Erzählen hinaus hat eine marokkanische Mitpatientin mit uns etwas Traditionelles gekocht und auf ebenfalls traditionelle Weise gegessen. Es gab marokkanisches Lamm mit Pflaumen.

Der Einkaufszettel

Alle schnippeln, braten und rühren gemeinsam, bis es sehr verführerisch duftet!

Schließlich wurde das Fleisch in den üppigen Gewürzen zwei Stunden lang butterweich gekocht. Die Wartezeit vertrieben wir uns mit Hennamalerei.

Seitdem zieren schöne orientalische Schnörkel meine linke Hand.

Am Abend wärmten wir Fladenbrot, Fleisch und Pflaumen noch einmal auf, kochten frischen Minztee und trugen alles nach draußen ins Freie.Wir machten es uns auf Decken bequem, stellten die große Pfanne in die Mitte, zupften uns kleine Bissen Brot ab und genossen die ersten Bissen. Es schmeckte köstlich und das Essen mit den Händen aus einem gemeinsamen Gefäß war eine ganz besondere Erfahrung.


Und hier noch das Rezept der marokkanischen Köchin:

EL HAM BEL BARQOUQ

Marokkanisches Lammfleisch mit Pflaume

Zutaten (für 10 Personen):

  • knapp 1kg Lammfleisch
  • Olivenöl
  • 5 große rote Zwiebeln
  • 1 Pck. Sesam
  • 2 EL Ingwerpulver
  • 1 1/2 EL Kurkuma
  • 1 geh. TL Zimt
  • 1 + 3 Zimtstangen
  • 2 Döschen Safran (à 0,1 g)
  • 1/2 TL schwarzer Pfeffer
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Prise + 6 EL Zucker
  • 2 1/2 TL Brühpulver
  • 2 l Wasser
  • 3 Pck. Backpflaumen/Trockenpflaumen
  • Harissa
  • 3 Fladenbrote

Zubereitung:

  • Fleisch in einem großen Topf in Olivenöl braten, bis es rundherum schön angebraten ist
  • Zwiebeln in Streifen schneiden
  • Sesam in einer Pfanne ohne Fett anrösten, beiseite stellen
  • Fleisch aus dem Topf nehmen, beiseite stellen
  • Zwiebeln im Fleischtopf anbraten, dabei den Bratenfond vom Topfboden lösen
  • in einer kleinen Schüssel Ingwerpulver, Kurkuma, Zimt, 1 Zimtstange, Pfeffer, Salz und 1 Prise Zucker vermischen
  • Fleisch, Brühe, Wasser und Gewürzmischung zu den Zwiebeln in den Topf geben, zugedeckt 1,5 Stunden schmoren lassen (im Schnellkochtopf entsprechend kürzer)
  • 1/4 Stunde vor Ende der Garzeit etwas Fleischsud über die Pflaumen geben, so dass sie bedeckt sind, drei Zimtstangen und 6 EL Zucker hinzufügen, rühren und alles durchziehen lassen
  • das Fladenbrot 8 min. im Backofen erwärmen

Essen:

  • alles zusammen in einer großen Schale anrichten, mittig auf dem Boden oder Tisch platzieren
  • alles mit Sesam bestreuen oder die Schüssel mit dem Sesam zur Selbstbedienung hinstellen
  • das warme, knusprige Fladenbrot vierteln, jedem ein Viertel geben
  • etwas Harissa an den Rand der Schüssel zur Selbstbedienung geben

Tee:

  • losen grünen Tee mit Wasser und Zucker aufkochen, ziehen lassen
  • nochmal aufkochen, frische Minze zufügen
  • ziehen lassen, abgießen, servieren

Dienstag, 12. Mai 2015

Die erste Erdbeermarmelade des Jahres!

Von allen Brotaufstrichen mag ich Marmelade ganz besonders gern und am liebsten natürlich selbstgekochte! Viele Lieblingsfrüchte und wenig Zucker ergeben für mich immer noch die beste Konfitüre. Und obwohl ich auch mal gern etwas Ungewöhnlicheres probiere, ist und bleibt mein absoluter Favorit die Erdbeermarmelade! Mangels eigenem Erdbeerfeld kann ich leider nie so viel davon kochen, dass es bis zur nächsten Saison reicht, deshalb freue ich mich im Frühjahr besonders über die neue Ernte. Und bis es hier warm genug ist, schätze ich auch die unter der spanischen Sonne gereiften Früchte *ggg*. Zusammen mit heimischen Rhabarber sind sogar schon die ersten Gläser entstanden:

Mindestens genauso viel Spaß wie das Einkochen und Genießen macht mir dabei das Verzieren der Gläser. Deshalb konnte ich neulich im Laden an den süßen Aufklebern und zauberhaften Webbändern einfach nicht vorbeigehen.

 

Na, habt ihr Lust aufs Marmeladekochen bekommen? Dann habe ich etwas für euch: Unter allen Kommentaren hier, die mir ihre Lieblingssorte Marmelade nennen, verlose ich ein Set mit dem süßen Webband, Etiketten und passenden Stoffaufklebern für die allerschönsten Marmeladengläser! Na, ist das was? Die Verlosung läuft bis Sonntag, den 17. Mai 2015 um Mitternacht.  
Voraussetzung zur Teilnahme ist ein Mindestalter von 18 Jahren und eine Adresse in Deutschland. Keine Barauszahlung, Rechtsweg ausgeschlossen.


Meine schönen Marmeladengläser wandern hiermit zum heutigen Creadienstag.


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