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Freitag, 13. November 2015

12 Bilder und viele Blumen

Zum Geburtstag meines kleinen Schulkindes letzte Woche gab es natürlich viele schöne Blumen, die uns jetzt in der ganzen Wohnung verteilt erfreuen. Der Strauß, den ich euch heute zeige, gehört allerdings nicht dazu. Den habe ich nämlich ganz für mich allein geschenkt bekommen. 

Sind die Rosen nicht wunderschön? Wie für eine Prinzessin gemacht, finde ich!


Und dann gibt es noch einen kleinen Tagesüberblick von gestern. Warum erst heute? Weil ich gestern Abend so vernünftig war, lieber ins Bett zu gehen als noch weiter am Rechner zu bleiben und Blogposts zu schreiben. Das schaffe ich nicht oft, aber es rächt sich am nächsten Tag immer sehr. 

Nun also mein 12.11.2015:

Mein Wecker klingelt 5:30 Uhr. Draußen ist es noch stockfinster. Auch dann noch, als ich nach einem Minifrühstück eine Stunde später mit dem Rad zur Schule fahre. Im Stadtpark kommen mir so viele Radfahrer entgegen, dass der Weg aussieht wie eine Straße voller Autos, nur eben mit immer nur einem Frontscheinwerfer. Im Schwimmbad sind bereits Menschen - mich würde um diese Uhrzeit und bei den Temperaturen niemand ins kalte Wasser kriegen.
Um sieben Uhr, also noch vor dem Unterricht, habe ich ein Gespräch mit Klassenlehrerin, Ärztin, Pfleger und Klinikschullehrerin. Es läuft gut und ich hoffe, die Übergabe, Eingewöhnung und Zusammenarbeit klappt auch weiterhin.
Auf dem Rückweg radle ich durch den sehr herbstlichen Großen Garten in die Altstadt. Es geht an der Frauenkirche vorbei Richtung Schloss. Vor der altwehrwürdigen Kulisse schließe ich meinen Drahtesel an und suche mir ein warmes Plätzchen in einem der vielen Cafés dort. Nach einer Weile stößt auch meine Freundin dazu und wir gönnen uns ein leckeres zweites Frühstück (daher morgens nur die Minivariante). Wir tauschen uns hauptsächlich über die Schule und ihren Deutschkurs für Flüchtlinge  aus. Anschließend treffen wir uns mit ihren Schülern in der Buchhandlung, denn sie wollen sich ein Wörterbuch zulegen. Nachdem wir das gesamte arabisch-deutsche Sortiment durchgesehen haben, entscheiden sich die Männer für das kleine gelbe Langenscheidt. Nebenbei lerne ich ein paar Zahlen und Wörter auf Arabisch - und vergesse alles gleich wieder. 
Nach einem kurzen Zwischenstopp zu Hause (bei dem ich mich wärmer angezogen habe, da die gefühlte Temperatur mit der Wettervorhersage "nicht so ganz" übereinstimmt) mache ich mich noch einmal auf in die Schule. Im Gepäck habe ich den neuen Drachen, ein Geburtstagsgeschenk des kleinen Schulkindes. Ich habe versprochen, heute nach dem Unterricht mit ihm an die Elbe zu fahren und den Drachen dort auszuprobieren.
Während es am Vormittag sehr windig war, regt sich nun kein Lüftchen mehr. Aber egal, der leichte Drachen fliegt trotzdem, wenn auch nicht so hoch und so lange. Und die Kulisse der Dresdner Altstadt ist sowieso unvergleichlich. Als es langsam dunkel wird, machen wir uns wieder auf den Heimweg, schließlich stehen noch einige Hausaufgaben an. Wir kommen an der Synagoge vorbei, neben der anlässlich der Reichskristallnacht am 9. November zahlreiche Kränze niedergelegt wurden. Ich erkläre meinem Sohn, was es damit auf sich hat, wir reden lange. Solche Dinge sind schwer fassbar, für Kinder wie für uns Große gleichermaßen.
Wieder zu Hause, stärken wir uns noch mit den Donuts, die ich am Vortag gebacken habe. Dann setzen sich die Kinder an ihre Schulsachen und später vor den Computer. Ich nehme mir das erste der vier Fotobücher vor, die ich für Weihnachten schaffen möchte. Ich habe auf den vielen runden Geburtstagen meiner Familie in diesem Jahr viel fotografiert und möchte die Erinnerungen daran gern verschenken. Das erste Buch schaffe ich sogar fast komplett, nur der Text fehlt noch.
Gegen 22:30 Uhr falle ich schließlich ins Bett, die spätestmögliche Zeit, um am folgenden Tag einigermaßen ausgeruht und nervenstark zu sein.

Verlinkt bei Friday-Flowerday und 12 von 12.

Samstag, 12. September 2015

12 von 12 im September





1. Herrlich - das kleine Schulkind lässt mich ausschlafen, obwohl es selbst immer spätestens um 7 wach ist.
2. Die Kinder spielen im Springbrunnen, bis sie komplett durchnässt sind. Zum Glück ist es nochmal so richtig schön sommerwarm und sie trocknen wieder.
3. Ich führe zum Herbstmarkt mein neues Outfit aus und ernte vom Teenie ein skeptisches "Mama, kannst du nicht einfach was ganz Normales anziehen???"
4. Nach dem Marktausflug bringen wir vom Blumenladen ein paar Herbstpflanzen mit und setzen sie in den Blumenkasten, in dem vorher die Kohlrabis wuchsen.
5. Wir kaufen ein paar einfarbige T-Shirts für die Kinder zum Bemalen und Färben und ich entdecke zwei "Spitzen"teile für mich.
6. Einmal in der ganzen Wohnung dem Staub den Garaus machen musste auch mal wieder sein.
7. Im Briefkasten lag liebe Post.
8. Salatmachen zum Abendbrot.
9. Abendausklang vorm Fernseher bei der Live-Übertragung von Rainald Grebes großem Konzert in der Berliner Wuhlheide.

Ohne Bild:
10. Mittags gab es an den ungarischen Spezialitätenständen auf dem Markt Langos und zum Nachtisch Baumkuchen.
11. Spontanes Treffen mit einer Leipziger Freundin inkl. Spielplatzbesuch mit meinen und ihren Kindern.
12. Freude über jede Nachricht, die mich vom Lieblingsmann übern großen Teich erreicht.

Und was habt ihr heute so gemacht?

Verlinkt bei 12von12

PS.: Meine Fotos kommen im Moment nur vom Handy, weil der Lieblingsmann meine Kamera mit hat. Daher die suboptimale Qualität.

Donnerstag, 12. Februar 2015

12 von 12 im Februar

Heute mach ich mal etwas, das ich fast nie schaffe: An Frau Kännchens 12 von 12 teilzunehmen. Extra dafür habe ich heute Morgen die große Kamera eingepackt, denn immer nur Handybilder machen mich auf Dauer einfach nicht glücklich *lach*.

Los geht's mit einem schnellen Frühstück morgens halb acht. Nebenbei ergänze ich die Erledigungs- und Kofferpackliste für den Winterurlaub der Kinder.


Punkt acht dann der erste Termin des Tages: 15 cm fallen der Schere zum Opfer. Strohige 15 cm, die nichtmal mehr mit dem teuren Ölserum zu bändigen sind. Also nicht schade drum. Dafür gefalle ich mir jetzt wieder richtig gut und spiele dauernd an meinen "neuen", viel sprungkräftigeren Löckchen herum *ggg*.


Rechtzeitig zur Bibliotheksöffnung geht es Richtung Hochschule. Es ist eisig kalt draußen. Deshalb fahre ich extra mit dem Rad. Normalerweise lasse ich es exakt aus diesem Grund ganz gern mal stehen und nehme den Bus. Aber als ich heute früh den Raureif draußen entdeckt habe, wusste ich: Der Große Garten wird fantastisch aussehen. Da muss ich hin!


Und richtig: Die kahlen Bäume ragen schwarz und filigran in den blauen Morgenhimmel, die Sonne steht noch ganz weit unten und wirft lange Schatten auf die Wiese und jeder einzelne Grashalm ist von einer feinen weißen Kristallschicht überzogen, die in der Sonne glitzert.





Kurze Fotopause, dann geht's weiter in die Bibo. Schließfachschlüssel am Tresen abholen, stapelweise Bücher, Papier und den Laptop rausholen...



... und meinen Arbeitsplatz für heute aufbauen. Inkl. Mensa-Teechen.


Fleißig arbeiten, immerhin sind schon 18 Seiten geschafft. Dann Mittagessen: panierte Käseecken mit Johannisbeerdip (saulecker!), kleinen Kartoffeln und Möhren in Erdnusssoße. Ich gebe zu, ich bin ein echter Mensafan.


16:30 Uhr trete ich den Rückweg an, mache einen kleinen Schlenker am weltschönsten Ausblick vorbei...

... überquere unzählige Ampeln in allen Farben...


...und stoße zu Hause auf Ständer voller Wäsche, denn der Lieblingsmann hat Urlaub, betreut die Ferienkinder und ist schon fleißig am letzte-Dinge-Waschen und Kofferpacken.


Ich habe Hunger und Appetit auf etwas anderes als Brot und Käse, also mache ich Curry-Eierkuchen mit Tomatensalat. Mjam!


Abends gibt es eine extralange Kuschelrunde für die Kinder, die morgen früh in den Skiurlaub mit Oma und Opa aufbrechen. Dann noch einen gemütlichen Abend mit dem Lieblingsmann und Schotty auf dem Sofa, ein paar Reste einpacken und ab ins Bett.

Und ihr so? Wie war euer Tag?

Mittwoch, 12. Februar 2014

12 von 12

Mein Tag im Spiegel von Frau Kännchens 12 von 12-Aktion:

6:15 Uhr aufstehen, kleines Schulkind wecken, ins Bad gehen, nochmal nach dem kleinen Schulkind sehen, in die Küche gehen, dem Lieblingsmann und dem großen Schulkind über den Weg laufen, die gerade mit frühstücken fertig sind.

6:30 Uhr - 7 Uhr: mit dem kleinen Schulkind frühstücken, Brotbüchse packen, an die Federmappe denken, dabei feststellen, dass die nicht gepackt ist und die Stifte gespitzt werden müssten und überhaupt die Bleistifte fehlen... Oh weh! Wer hat das bloß schon wieder vergessen, rechtzeitig abends dran zu denken?! ;-)

7 Uhr: ab ins Bad zum Zähneputzen und Waschen, dann anziehen und los geht's in die Schule

Auf dem Schulweg eine sehr traurige Situation zwischen einer jungen Mutter und ihrem sehr kleinen Kind erlebt, die mir im Herzen weh tat :-(

8 Uhr: wieder zu Hause: Freude über die ersten zarten Triebe an den am Wochenende gepflückten Zweigen

Die Weidenkätzchen stammen übrigens von bereits gerodeten Weidenbüschen, die also sowieso nicht mehr als Bienchennahrung dienen könnten.

Aussortieren in der Küche, teils zum Verschenken, teils für meinen Flohmarktblog

Versicherungstermin wegen meines gestohlenen Fahrrads und einer Zahnzusatzversicherung

Chipkarte fürs Schulessen gefunden und in die Schule gebracht (steht zum Glück auf der Rückseite)

Wandgestaltung bestaunt und etwas dazugelernt

Eine kreative Art entdeckt, Spenden für ein Jugendprojekt zu sammeln

Über viel Müll geärgert

Auf einer Baustelle etwas zum Lachen entdeckt

Vegane Hafercookies gebacken - das kleine Schulkind liebt sie, aber ich bin nicht so richtig überzeugt

Über schöne Post für ein ganz besonders persönliches Gastgeschenk gefreut

Mit den Kindern Tiere gebastelt, Waffeln gebacken, am extraklebrigen Teig fast verzweifelt, nach 3 völlig missratenen Waffeln inkl. 3 x Auskratzen des Waffeleisens die Pfanne genommen und spontan Pancakes draus gemacht. Nerven geschont, alle glücklich :-)

Zwischen Haustür und PC hin und her flitzen und die Küchenzeugs-verschenk-Aktion koordinieren

Chaos in der Küche beseitigen, während die Kinder an unterschiedlichen Rechnern eine halbe Stunde Videos gucken (kleines Schulkind: Hotel Transsilvanien; großes Schulkind: Die Feuerzangenbowle)

19 Uhr: Abendessen machen, Salat schnippeln, den Lieblingsmann willkommen heißen, essen, das kleine Schulkind noch fix in die Badewanne stecken, Zähne putzen, kuscheln, Lieblingslied singen. Gute Nacht. Der Mann bringt derweil das große Schulkind ins Bett. Wir wechseln immer, wenn bei einem der Kinder das aktuelle Gute-Nacht-Buch zu Ende ist (was blöderweise NIE gleichzeitig der Fall ist...).

Bissl Blogschau zum Abschalten und das hier erledigen :-)

Liebe Grüße!

Regina

Sonntag, 12. Januar 2014

12 von 12 im Januar

Noch vor dem Frühstück mit dem kleinen Schulkind das gemeinsame Lieblingsspiel spielen

Nach dem Frühstück der halben Familie die Haare schneiden

Gleich nach dem Mittagessen (Spirelli mit Gemüse-Bolognese) Radtour zum Elbstrand

Traumwetter - Traumausblicke

Lecker Kaffee, Kuchen & Eis im Rosengarten genießen: Direkt an der Elbe liegt dieses schöne Café, in dem man auch hervorragend brunchen und Pizza essen gehen kann. Eine Kinderspielecke drinnen und einen großen Sandkasten draußen gibt es auch, außerdem die Elbwiesen zum Toben und Ball spielen und den schönen Rosengarten gleich nebenan. Im Sommer ist auch der Freisitz sehr zu empfehlen.
Mein Café-Tipp für Januar wandert hiermit zu Marinas toller Café-Blog-Aktion.

In einem wunderschön gefärbten Sonnenuntergang nach Hause radeln


Aktuellen Lieblingstee (Honeybush "Mandelmilch") zu feiner Lektüre trinken

Stoffe auswählen und zuschneiden fürs abendliche Nähprojekt

Im Rosengarten die Pizza am Nachbartisch verliebt angeguckt - und zum Abendessen welche vom Lieblingsmann gebacken bekommen.

Und ab damit zu Caros 12 von 12-Aktion.
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