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Montag, 31. August 2015

Spätsommerlicher Zwölftelblick

Mein Zwölftelblick präsentiert sich im August dicht und dunkelgrün. So dicht, dass man vom Rathaus Plauen nur noch die Turmspitze sieht. Das Gras, das im Sommer gemäht wurde, ist saftig nachgewachsen.

An dieser Stelle sieht man außer vielen, vielen Blättern gar nichts mehr vom ursprünglichen Ausblick.

Auch der Himmel ist größtenteils von Blättern verdeckt und die Zweige, die zur Orientierung für den richtigen Fotoausschnitt dienen sollten, kaum noch zu erkennen. 

Die kleine Veränderung am Naturschild sieht man nur in der Nahaufnahme:

 
Den Turm auf dem ohne Stein hingegen sieht man erstmals seit Monaten wieder. Den Grund dafür sieht man hier:

Auch bei den Steinbänken gibt es eine kleine Veränderung:


Die Streuobstwiese. Birnen konnte ich an den Bäumen allerdings keine entdecken.

Alle anderen Ausblicke meines Jahres findet ihr hier.






Donnerstag, 2. Juli 2015

Juniheißer Zwölftelblick

So, nachdem mein 12tel-Blick wegen unserer Kur im Mai pausieren musste, geht es nun mit einem sommerlich warmen Blick auf den und vom Hohen Stein im Juni weiter.
Meine Motivation dafür war, um ehrlich zu sein, nicht so besonders groß. Was sollte sich schon im Vergleich zum letzten Besuch auf unserem "Hausberg" verändert haben? Alles ist dich und grün, oder? Als ich dann aber um die Ecke bog, staunte ich sehr. Statt saftiger grüner Wiesen empfing mich eine trockene braune Heufläche! Das vormals kleinkindhohe Gras lag nun platt und herbstfarben am Boden, knisterte unter meinen Sandalen und pikste meine Füße. 

Blick 1: Vom Rodelberg auf Dresden-Plauen:


Zum Vergleich alle Bilder des letzten halben Jahres:


Blick 2: Vom Hohen Stein Richtung Plauenscher Grund:


Zum Vergleich:


Von dieser Bank aus fotografiere ich im Liegen meinen Blick 3: Von der Bank in den Himmel:
 

Zum Vergleich:


Januarbank:



Noch grüner und zugewachsener ist mein Blick N° 4: Der Aussichtsturm:


Zum Vergleich:
 
 
Blick 5: Die Streuobstwiese

Auch hier wurde die Wiese gemäht (oder vielleicht gesenst?), das Laub ist noch dichter und dunkelgrüner geworden und die ersten kleinen Äpfelchen hängen an den Ästen:



Zum Vergleich:


Die Wiese fotografiere ich von diesem Baum aus, der vor lauter kletterndem Bewuchs kaum noch zu sehen ist:


Blick 6: Steinbänke ganz oben auf einem Plateau:


Zum Vergleich:


Blick 7: Das Flächennaturdenkmalschild:
  

Zum Vergleich:


Insgesamt ist es noch dichter geworden und dunkelgrüner, das Gras ist hoch und blüht. Blüten gibt es kaum noch, dafür erste kleine Früchte. Auch von den Vögeln ist nicht mehr viel zu spüren. Haben sie im Frühjahr noch laut gesungen und sind mit ihren Schnäbelchen voll Nestbaumaterial durchs Gebüsch gehüpft, verstecken sie sich jetzt im kühlen Schatten und man hört sie nur noch ganz früh am Morgen.

 Alle Infos und Verlinkungen zur Aktion gibt es bei Initiatorin Tabea.
Alle meine 12tel-Blicke findet ihr hier.


Donnerstag, 7. Mai 2015

Mein Zwölftelblick im April

Gestern war ich endlich mal wieder an meinem Zwölftelblickplatz unterwegs. Und was soll ich sagen? Ich habe manche Fotoplätze nicht mehr wiedererkannt! Bisher waren von allen Bäumen deutlich die Äste zu sehen und an denen habe ich mich beim Bildausschnitt orientiert. Nun hatte ich zwei "Probleme": 1.) Die Äste waren vor lauter Blättern kaum noch zu sehen. 2.) Dafür hingen die Äste anderer Bäume im Vordergrund durch ihr Laub niedriger und waren nun plötzlich mit im Bild. 
Nur durch genaues Hinsehen und meine superprofessionelle Fotokarte *lach* konnte ich den Überblick behalten:

 Außerdem musste ich zu einigen Fotopunkten durch kniehohe Wiesen stapfen:

 
Blick 1: Vom Rodelberg auf Dresden-Plauen:

Zum Vergleich die Monate Januar - März:

Mein Fotopunkt an der kleinen Weggabelung ist saftig grün und fast zugewachsen.

Die beim letzten Besuch gerade aufblühenden Forsythien sind nun schon wieder ganz verwelkt.

Blick 2: Vom Hohen Stein Richtung Plauenscher Grund:

Zum Vergleich der Januar (im Februar hab ich die Stelle nicht wiedergefunden und im März war ganz schlechtes Wetter, da gibt's auch kein Bild):

Von dieser Bank aus fotografiere ich im Liegen meinen Blick 3: Von der Bank in den Himmel:

Zum Vergleich der Januar & Februar:


Ganz besonders auffällig ist der Unterschied beim Aussichtsturmfoto, mein Blick N° 4: Der Aussichtsturm:

  Zum Vergleich der Januar & Februar:


 Blick 5: Die Streuobstwiese

Zum Vergleich der Januar & Februar:
 

Fotografiert von diesem Baum aus, der vor lauter kletterndem Bewuchs kaum noch zu sehen ist 

Zum Vergleich der Januar:


 Blick 6: Steinbänke ganz oben auf einem Plateau:

Saftig grün ist es nun auch rings um die Bänke.

Zum Vergleich der Januar & Februar:


Blick 7: Das Flächennaturdenkmalschild:
 
Zum Vergleich der Januar & Februar:


Hübsches Detail am Wegesrand

Alle Infos und Verlinkungen zur Aktion gibt es bei Initiatorin Tabea.

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