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Dienstag, 11. März 2014

Werkzeugfertigung mal ganz anders

Sägen, hobeln, zerspanen? Ich doch nicht! Mein Opa schon. Der war nämlich Tischlermeister in einem großen Betrieb, der (DDR-) landesweit die großen Hotels, Konzerthäuser und Universitäten ausstattete. Auf unseren gemeinsamen Urlaubsreisen kamen wir immer wieder an solchen Häusern vorbei und mein Opa erzählte, was er wo angefertigt und eingebaut hat. Sogar an den Mensatischen, von denen ich bei meinem 1. Studium in Leipzig immer gegessen habe, hat mein Opa mitgebaut. Ein tolles Gefühl!
Und weil dieser Tischlermeister Anfang März seinen 80. Geburtstag gefeiert hat, habe ich mir etwas Besonderes ausgedacht: Er bekam Werkzeug von mir, aber ganz ungewöhnliches:



Doch nicht nur Werkzeug gab es, auch ein paar der gezimmerten Möbel mussten es sein. Da mir dünne Tischbeine als zu empfindlich erschienen, habe ich mich für Stühle entschieden.

Hübsch und bruchsicher verpackt hat sich dann der kleine "Werkzeugkasten" auf den Weg zur Feier gemacht und kam in beiderlei Wortsinne sehr gut an. Nun hoffe ich nur, dass meine Großeltern das Werkzeug - entgegen ihrer Bekundungen, weil es doch viel zu schade darum sei - trotzdem essen und es ihnen schmeckt.

Sie sahen meinen Beitrag zum Creadienstag :-)

Liebe Grüße & genießt den Frühling!

Regina

Dienstag, 15. Mai 2012

Lecker & bunt

Heute möchte ich euch ein schnelles, einfaches und sehr leckeres Dessert vorstellen, das ich sehr gern mache und das immer gut ankommt:

Vanille-Beeren-Dessert

Und so geht's:
- 1 Pck. Vanillepuddingpulver --> nach Packungsanleitung kochen, aber mit 1-2 Löffel Zucker mehr (und dafür dann keinen extra an Joghurt oder Früchte)
- 1/2 Becher Naturjoghurt unter den Pudding rühren
- frische Beeren, z.B. Heidelbeeren, Himbeeren, Erdbeeren... klein schneiden, mischen, abwechselnd mit dem Pudding-Joghurt in eine Schüssel/kleine Schälchen schichten

Und schon könnt ihr es servieren & schmecken lassen!

Mjamm!


Aber nicht nur in der Küche, auch auf meinem Balkon ist es mittlerweile richtig Frühling geworden:


Schaut mal, sogar kleine grüne Erdbeeren wachsen schon!
Das ist mein erster Balkonerdbeerenversuch! Bin gespannt!

Und Tomaten gibt es auch schon!!!

Und dann war ich noch ein bissel kreativ: Habe Äpfel geschnitzt, fotografiert, Bilder bearbeitet, Texte eingefügt, Fotos entwickeln lassen, Karten gebastelt und alles aufgeklebt. Mehr davon demnächst, ich hab mir nämlich ganz viele Motive ausgedacht!


Liebe Grüße & eine schöne kurze Woche!

Dienstag, 15. Juni 2010

Süßer Dienstag: Holundergelee-Rezept

Auf vielfachen Wunsch hin gibt es heute das Rezept für mein Holunder-Gelee. Viel Spaß beim Nachkochen wünsche ich euch!

Zutaten: 
- 24 Holunderblüten-Dolden
- 1 l Apfelsaft
- 1 Zitrone oder 2 Pck. Zitronensäure
- 1 Pck. Gelierzucker 2:1

Zubereitung:
- Holunderblüten abschütteln, evtl. von Tierchen befreien, aber mgl. nicht waschen
- Blüten für 2-3 Tage in Apfelsaft einlegen
- Blüten entfernen
- Apfelsaft mit Zitronensaft und Gelierzucker nach Packungsanleitung kochen
- in Gläser füllen (4-6, je nach Größe)

Guten Appetit!

Dienstag, 1. Juni 2010

Sweet Tuesday: Erdbeer-Holunderblüten-Konfitüre


Mögt ihr Erdbeeren? Und den zarten Geschmack von Holunderblüten? Dann ist DAS hier eure Marmelade!!! Sie schmeckt herrlich fruchtig nach unseren aktuellen Lieblingsfrüchten und dazu nach sooo lecker nach den süßen weißen Blüten! Hmmmm!

Ihr braucht:

- 1 kg Erdbeeren (vorbereitet gewogen)
- 5 Dolden Holunderblüten
- 1 Päckchen Gelierzucker ( wie ihr mögt, 1:2 oder 1:3)
- 1/2 Zitrone

Und so einfach geht's:

- Erdbeeren klein schneiden, mit dem Saft der 1/2 Zitrone und dem Gelierzucker mischen
- so lange stehen lassen, bis sich etwas Saft gebildet hat
- 4 der 5 Dolden mit den Blüten nach unten in die Erdbeeren + Saft legen, mit Erdbeeren + Saft bedecken (Stiele lasst ihr oben rausgucken)
- 2-4 h zugedeckt ziehen lassen
- Dolden herausnehmen
- Marmelade nach Gelierzuckerpackungsanweisung aufkochen, 3 min kochen lassen
- von der letzten Dolde alle Blüten einzeln abzupfen, in die fertig gekochte Marelade rühren
- Marmelade in Gläser füllen, Deckel drauf, auf den Kopf stellen - fertig!

Nun fehlen nur noch frische Brötchen!
Unser 1. Glas war jedenfalls schon am 1. Tag leer!


Dienstag, 18. Mai 2010

Sweet Tuesday: Mehr Schoki geht nicht!


Mein heutiges Rezept ist nix für Vegetarier *ggg* - es musste nämlich ein Hase dran glauben! Und zwar einer dieser besonders seltenen Sorte mit metallisch schimmerndem lila "Fell", von denen man um diese Jahreszeit nur noch ganz, ganz wenige Exemplare findet . ;-)
Aber ich hatte Glück und der ist gleich samt und sonders in den Keksteig gewandert - zusammen mit einer Schachtel Smarties, einer halben Packung weißer Kuvertüre, einer Tafel Zartbitterschoki und 100 g Walnusskernen. Insgesamt über 300 g Schokolade und Nüsse auf ebenso viel Mehl. Ich hab nämlich das Rezept halbiert, bis auf die Schoki eben. War keine Absicht - ist aber großartig geworden! Der Teig hält die Schokolade quasi nur zusammen - göttlich!!! Am besten sind die Cookies gleich nach dem Abkühlen, wenn die größeren Schokostückchen noch halb flüssig sind, mjammm!!!

Hier nun das Rezept für alle Naschkatzen und Schleckermäuler (ergibt 1 Blech):

- 180 g Mehl mit
- 1/2 TL Natron und
- 1 Prise Salz mischen.

- 125 g weiche Butter mit
- 110 g Zucker,
- 1 TL Rübensirup und
- 1 Ei
cremig rühren.

Alles vorsichtig vermischen, bis gerade so ein Teig entsteht.

- 200-250 g gehackte Schokolade (ich mag gern dunkle, Vollmilch und weiße gemischt) und rund 100 g gehackte Nüsse oder Mandeln einarbeiten (ich bevorzuge Walnüsse)
- kleine Kugeln formen, etwas flach drücken
- 10-15 min bei 160° C backen.

Eine süße Woche wünscht euch

Regina
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