Montag, 10. März 2014

Meine Woche in Bildern

Eine ganze lange Woche in nur sieben Bilder zu verpacken, wie es Carola Woche für Woche tut, ist eine ziemliche Herausforderung. Dennoch versuche ich es und finde es nett, so ein "Kondensat" der vielen Eindrücke und Erlebnisse zu erhalten. Reduzierung und Konzentration haben schließlich auch was für sich, wenn ich schon sonst eher nicht der Typ dafür bin ;-)

Also los:
 
Aktuelle Gute-Nacht-Lektüre beim großen Schulkind: Die Tagebücher, die ich während der Schwangerschaft und seiner Babyzeit geschrieben habe. Er liebt sie und kann gar nicht genug davon hören.

Der Lieblingsmann und ich waren im Baumarkt und haben die Garten- und Balkonsaison geplant.

Ich habe zum ersten Mal Kuchen mit Apfelmus statt mit Eiern gebacken und war sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Nur die Mandeln sollte ich beim nächsten Mal vor dem Hacken schälen...

Hübsche Entdeckung in der Morgensonne: Der kleine, knubbelige Griff der Küchenschublade wird im Schatten zu einem Löffel. Und das ausgerechnet an der Besteckschublade!

Beim Akkord-Hausarbeiten-Schreiben habe ich meinen guten Vorsatz gebrochen und mir selbst Nervennahrung gegönnt. Aber es hat sich gelohnt: Ich habe es geschafft! Jetzt kann ich mich in den kommenden Monaten ausschließlich meiner Bachelorarbeit widmen!

Das kleine Schulkind hat mit mir die Küchenwand frühlingshafte gestaltet, einen Origamifuchs gefaltet, unseren Schneeglöckchenstrauß inkl. Vase auf die Tafel gemalt und die Buchstaben von mir mit farbiger Kreide "nachgespurt" (wie das heute so schön heißt, wenn Schulanfänger Striche, Wellenlinien, Buchstaben oder Zahlen auf einem Vordruck nachfahren). Der Schmetterling ist ein Produkt des großen Schulkindes aus seinem 1. Schuljahr, die Karte stammt von einer lieben Freundin (Danke, liebe Julia, auch für das tolle Rezeptheft!!!) und die umstickte Robbe entstand neulich im Werkunterricht des kleinen Schulkindes.

Das Ende vom Lied der Woche: Salbeitee und dicker Schal. Meinen Hals hat es ziemlich schlimm erwischt, ich fühle mich sehr matt und hüte vorerst das Bett. Drückt mir die Daumen, dass ich ohne Angina davonkomme.

Eine schöne neue Frühlingswoche wünscht euch

Regina

Samstag, 8. März 2014

Rezension: Eine Liebe zwischen den Zeiten

Im Advent hatte ich schon einmal ein Buch von Sabine Neuffer gelesen. Es hieß "Das Glück ist eine Baustelle" und ich mochte es sehr. Es war genau die Art leichter, rosaroter und humorvoller Liebesroman mit einigen Kompliziertheiten am Anfang und einem süßen Happyend zum Schluss, die ich mag. Also erwartete ich einen ähnlichen Inhalt, als ich mich bei Blogg dein Buch für ihr neues Buch "Eine Liebe zwischen den Zeiten" bewarb. Und hatte im Hinterkopf zudem eine meiner allerliebsten Liebesgeschichten: "Die Frau des Zeitreisenden". Doch nichts von alledem traf zu. "Eine Liebe zwischen den Zeiten" ist ganz anders - und richtig gut! 
 
Bildquelle: Blogg dein Buch.de
 
Alles beginnt in London. Lea ist Anfang 30, als sie die Nachricht erhält, die ihr kaum bekannte Großmutter in Deutschland sei verstorben und hätte ihr ein Haus hinterlassen. Um die Erbschaft zu regeln, steigt sie ins Flugzeug und macht sich auf nach Braunschweig. Das Haus ist noch genauso düster und leblos, wie sie es in Erinnerung hatte und so beginnt sie erst einmal, es von Staub und allerlei Gerümpel zu befreien. Als sie die vollgestopften Mülltüten im kleinen Verschlag unter der Treppe deponieren will, hört sie draußen plötzlich ein lautes Rumpeln. Vorsichtig schaut sie sich um - und erkennt das Haus und die Stadt kaum wieder. Als sie schließlich nur ein paar Straßen weiter auf Hakenkreuzfahnen und Soldaten in SS-Uniformen trifft, zweifelt sie stark an ihrem Verstand. Verwirrt und von einem kleineren Zwischenfall verletzt flieht sie zurück ins Haus ihrer Großeltern, in dem sich zu dieser Zeit jedoch eine Arztpraxis befindet. Sie wird herzlich aufgenommen und medizinisch versorgt, bevor sie panikartig im Verschlag unter der Treppe verschwindet - und im Braunschweig von heute wieder ankommt. Völlig überfordert traut sie sich nicht, jemandem von diesem Erlebnis zu erzählen und würde es am liebsten sofort wieder vergessen. Ein kleiner Teil von ihr hat jedoch Feuer gefangen und möchte mehr erfahren. Unter dem Vorwand, der Verkauf des Hauses gestalte sich komplizierter als gedacht, vertröstet Lea ihren Londoner Verlobten Brian und verlängert ihren Aufenthalt in Deutschland. Als sie erneut ins Braunschweig der Nazizeit zurückkehrt, wird ihr klar, warum sie noch einmal hierher kommen wollte: Der jüdische Arzt Daniel hat etwas in ihr geweckt, sie hat sich verliebt. Während ihr schlechtes Gewissen Brian gegenüber sie nicht loslässt und sie immer neue Ausreden vor Daniel erfinden muss, wenn sie plötzlich verschwindet und wieder auftaucht, braut sich das düsterste Kapitel deutscher Geschichte über ihr zusammen und droht, ihr alles zu entreißen, was ihr lieb und teuer ist...

Eine Liebe zwischen den Zeiten war wieder einmal ein Buch, für das ich meinen Nachtschlaf geopfert habe, weil ich es einfach nicht zur Seite legen konnte. Lea war für mich eine absolute Identifikationsfigur: Genauso alt wie ich, mit ihrem leben recht zufrieden, wird sie plötzlich aus ihrem Alltagstrott gerissen und weiß nicht mehr, wo oben und unten, was richtig und falsch ist. Leas Zerrissenheit und Angst, aber auch ihre Faszination an dieser ganzen besonderen Situation konnte ich richtig gut nachempfinden. Auch alle anderen Figuren waren absolut authentisch gezeichnet, ich fand an keiner Stelle eine Person oder Szene übertrieben oder unrealistisch dargestellt. Vor allem aber fand ich die Auflösung des Ganzen wunderbar gelungen! Kein Happyend im klassischen Sinne und vor allem kein Ausspielen eines Mannes gegen den anderen wie leider viel zu oft anderswo. Viel zu schnell war diese schöne Geschichte ausgelesen, trotz der 335 Seiten. Ich freue mich schon auf das nächste Buch von Frau Neuffer und danke dem Verlag Dotbooks fürs Probelesen!

Donnerstag, 6. März 2014

Was machst du eigentlich den ganzen Tag?

Immer mittwochs ruft Frau Brüllen zum Tagebuchbloggen auf. Und da der Mittwoch ja irgendwie immer erst am Donnerstag so richtig zu Ende ist, kommt heute mein Nachtrag des gestrigen Tages:

5:45 Uhr: Der Wecker des Lieblingsmannes piepst. Pflichtbewusst quält er sich aus dem Bett, ich darf mich nochmal eine halbe Stunde in die Federn kuscheln. (Nee, wir haben keine Federn mehr in Kissen und Decke, aber wie klingt denn bitteschön "sich in die Kunststoffhohlfasern kuscheln" *ggg*)

6:15 Uhr: Im Kinderzimmer nebenan erklingen Geräusche wie aus einem Science-Fiction-Film, dann schnippst das Ufo durch die Luft und landet auf dem Bett des kleinen Schulkindes. Das wiederum landet daraufhin in meinem Bett. Noch ein paar Minuten morgendliches Kuscheln, dann müssen auch wir aufstehen.

6:30 Uhr: Der Kleine und ich sind fertig angezogen und begeben uns zum Frühstück in die Küche. Im Flur begegnen wir dem Lieblingsmann und dem großen Schulkind, die gerade fertig geworden und auf dem Weg ins Bad sind.

6:45 Uhr: Wir verabschieden das große Schulkind.

7:00 Uhr: Wir gehen auch ins Bad, anschließend ist Anziehen dran.

7:15 Uhr: Der Papa und das kleine Schulkind starten in die Schule. Ich setze mich an meinen PC und schreibe, schreibe, schreibe das aktuelle Portfolio fürs Studium.

9:30 Uhr: Ich habe einen Termin in der Schule. Anschließend gehe ich zum Fleischer, zum Bäcker und zum Gemüseladen. Beim Fleischer riecht es so lecker, dass ich mir am liebsten ein Wienerwürstchen zum Gleichessen kaufen würde. ich bleibe standhaft.

11:00 Uhr: Ich bin wieder zu Hause, packe den Einkauf aus, hänge die Wäsche auf und schreibe weiter. Ich esse zwei Bananen, zum Kochen ist heute keine Zeit.

14:00 Uhr: Das große Schulkind kommt Heim. Es bringt die Aufgabe mit, ein Requisit zum aktuellen Deutschlesebuch "Der Herr der Diebe" zu basteln, es virtuell an einem beliebigen Ort in Venedig zu verstecken und das bitteschön in einer ebenfalls selbst gestalteten Kiste. Die Entscheidung fällt zugunsten einer Zange und der Näherei. Eine Zange aus Papas Werkzeugkasten dient als Vorlage, der Rest des Vampirumhangstoffes hat eine prima Zangenfarbe. Nähen, auftrennen, nochmal nähen, jeweils den oberen Teil der beiden einzelnen Zangenteile ausstopfen, eine Niete in der Mitte einschlagen, weiter stopfen, von Mama den Matratzenstich lernen, um die Zangenteile unsichtbar zu verschließen, beide Zangenteile aufeinander legen, ein Musterbeutelklammerdings als bewegliches Verbindungsstück dazwischen pfriemeln. Voilà, eine tolle, weiche Stoffzange ist fertig. Und damit ein kleiner Teil der sehr umfangreichen Aufgabenstellung. Also, der Teil mit dem Requisit ist nur eine von 5 Aufgaben.

Als das kleine Schulkind auch da ist, trinken wir gemeinsam Kaffee, wie jeden Tag. Nee, Kaffee gibt's natürlich nicht, aber das Wort "vespern" mag ich nicht, das sagt man nur im Kindergarten, sonst nirgends. (So wie "austreten gehen", das hab ich außer in meinem eigenen Kindergarten noch nirgendwo gehört.)

Das kleine Schulkind ist am Wochenende zum Kindergeburtstag eingeladen. Schnell fällt die Wahl des Geschenks auf einen Kuschelhund à la Frau Mutti. Der braucht aber noch eine liebe Kleinigkeit für seine Bauchtasche. Etwas Süßes soll rein, klar. Und ein Armband würde die Freundin mögen, weiß das kleine Schulkind. Also hole ich meine große Kiste mit Perlen und anderem Schmuckzubehör raus und der Kleine fädelt etwas Schmuckes für kleine Meerjungfrauen.
Ich versuche, zwischendurch noch ein wenig mehr zu schreiben, weil der Abgabetermin nur noch wenige Stunden entfernt ist, aber die Basteleien der Kinder nehmen auch mich ganz in Anspruch. Als die Zange fertig ist, muss noch eine passende Verpackung dafür her. Gemeinsames Brainstorming, dann gemeinsames Wühlen in Mamas Kartonvorräten im Wintergarten, wobei einige im Winter dort verendete Fliegen erst an der Kleidung und später am Sofa hängen bleiben. Iiieh!

Das große Schulkind zerschnippelt nun den ausgedruckten Venedig-Stadtplan und klebt die Schnipsel fein säuberlich um seinen Karton.
Das kleine Schulkind muss dringend in die Wanne, um das Haargel und den letzten Rest Faschingsschminke wieder loszuwerden. 
Ich decke den Abendbrottisch, koche Tee, mache einen Salat, lasse das große Schulkind mit seinem Venedig-Kleister-Matsch alleine und verschwinde mit dem kleinen Schulkind im nach Grapefruit-Badesalz duftenden Badewasser.

18:30 Uhr kommt der Lieblingsmann nach Hause. Wir sind wieder sauber und frisch und kommen in Schlafanzug & Bademantel zum Abendessen. Der Deckel der Zangenkiste ist bereits von winzig kleinen Stadtplanschnipseln bedeckt. Ich verkünde, heute Abend nicht zur Verfügung zu stehen, und ziehe mich wieder vor meinen PC zurück. Der Lieblingsmann kümmert sich derweil allein um das Abendprogramm der Kinder.

Das große Kind schenkt mir seine Lieblingsschokolade, weil ich beim Schreiben immer ein bissl Nervennahrung brauche.

23:00 Uhr: Ich habe schon so viel geschrieben, aber immer noch fehlt der zweite, selbstreflexive Teil. Ich beschließe, dennoch für heute Schluss zu machen, und falle müde ins Bett. Den Rest mache ich morgen früh.



Dienstag, 4. März 2014

Mit viel schwarzer Farbe

... habe ich mein kleines Schulkind in den gewünschten Vampir verwandelt.
Da der Vampirumhang unbedingt schwarz sein sollte und keinesfalls der dunkelblaue mit den silbernen Pailletten aus der Faschingskiste in Frage kam, begab ich mich also als Erstes auf die Suche nach schwarzem Stoff. Wer mich kennt, weiß, dass Schwarz so gar nicht meine Farbe ist. Ich trage selbst außer einem Abendkleid und einer Leinenhose kein Schwarz und vernähe es auch nur, wenn es explizit gewünscht wird. Folglich befand sich in keiner der vielen prall gefüllten Stoffkisten ein Stöffchen in der Wunschfarbe. Kaufen wollte ich aber auch nicht extra etwas für diese einmalige Gelegenheit. Da fand ich irgendwo ganz hinten eine große Rolle recht derben weißen Stoff, an den Rändern schon etwas ausgeblichen. Woher ich den habe, weiß ich nicht, Verwendung hatte er bisher auch noch keine gefunden. Also schnitt ich flugs die benötigte Menge ab und warf sie zusammen mit einem blauen Langarmshirt und einem Beutel Textilfarbe in die Waschmaschine. Zwei Stunden später hing beides auf der Leine. Nicht tiefschwarz zwar, aber dunkelgrau ist für Vampire auch ok, hab ich mir gedacht. Ist der Umhang halt in der Gruft ein bisschen eingestaubt *ggg*.
Ich schnitt mit Hilfe eines selbst gebastelten Zirkels aus Nadel, Faden und Bleistift einen Halbkreis aus, dann noch einen kleineren Kreis für den Halsausschnitt. Säumen, einen Rest rotes Schrägband als Halseinfassung und Bindebändchen - fertig. Auf das Shirt wollte ich eigentlich noch eine rote Fledermaus applizieren, aber der zukünftige Vampir wünschte es so schlicht, wie es war.
Also blieb mir heute Morgen nur noch, sein Gesicht zu schminken und die Haare mit Stylinggel ordentlich zu zerzausen und es konnte losgehen Richtung Schule:

Ansage von mir: "Guck mal gruselig!" ;-)

Mein "Werkzeug"

Kalkweiß, tiefe Augenringe, Blut um den Mund - und trotzdem kein bisschen schrecklich :-)

Auf dem Schulweg dann ein klitzekleines bisschen Verdruss, weil ihn alle Erwachsenen anlachten. Er hätte doch viel lieber gehabt, dass sich die anderen vor ihm fürchten! 
Diese modernen Menschen aber auch! Keinen Respekt mehr vor den Untoten! *lach*

Der Weg zur Schule glich heute natürlich einem Pfad durchs Märchenreich. Da wurden Laserschwerter geschwungen, Krönchen glitzerten und wilde Piraten und Piratinnen trieben ihr Unwesen. Aber halt - was war denn das? Habe ich da nicht gerade eine MÖHRE um die Ecke flitzen sehen? Und ein niedliches Hasenpärchen gleich hinterher? Hexen allen Alters sausten auf ihren Besen umher und feine Damen schwebten in barocker Pracht über den Fußweg. Eine elegante Ninja-Dame kämpfte sich den Weg frei und bekam dabei Hilfe von einem modernen Rapunzel - mit Bratpfanne! Ein kleiner Kobold mit rotem Haar flitze durchs Schulhaus und der nicht ganz so edle Ritter hatte seine Rüstung nur flüchtig übergeworfen, da bedrohte er schon mit seinem hölzernen Schwert die liebliche Geisha in ihrem Kimono.

Mir fiel auf, dass sich vor allem die Mädchenkostüme gewandelt haben. Natürlich gab es eine ungebrochen hohe Prinzessinnendichte, aber eine weibliche Ninja fand ich ungewöhnlich emanzipiert, darauf wären wir früher als Kinder nicht gekommen. Auch das Weltwissen der Kinder ist heute umfassender - von Geishas hatte ich zumindest im Grundschulalter noch nie gehört. Und da wir Star Wars noch nicht kannten, fehlten also auch die Unmengen an Laserschwertern, die mir heute begegnet sind ;-)

Ich hoffe, die Kinder verleben heute einen fröhlichen Tag in ihren Wunschverkleidungen und können sich einmal ganz anders fühlen als sonst. Ob groß und stark oder elfenhaft elegant - Hauptsache, sie fühlen sich damit gut!

Ich denke zurück an all die Kostüme, die ich getragen und genäht habe, denn bis in meine Jugendzeit war ich jedes Jahr aktiv und sehr begeistert beim Fasching dabei (Faschingskostüme waren im Übrigen für mich DER Grund überhaupt, das Nähen zu erlernen.). Ich war Regenbogen, Mondgöttin, "Belle" aus "Die Schöne & das Biest", Pumuckl und Meerjungfrau. Leider bin ich seitdem von lauter Faschingsmuffeln umgeben und alleine macht es keinen Spaß. Vielleicht treffe ich aber irgendwann nochmal jemanden, der sich genauso gern verkleidet wie ich und dann lasse ich das auch wieder aufleben. Darauf freue ich mich jetzt schon!

Viele Faschingsfotos gibt es von mir nicht, aber das hier möchte ich euch zeigen. Ich war damals 2 Jahre und 7 Monate alt. Was allerdings mein Kostüm darstellen soll, weiß ich nicht :-)

Mein kleiner Vampir wandert jetzt zu My Kid Wears, zum CreaDienstag und zum Upcycling Dienstag.

Euch wünsche ich heute einen schönen Faschingsdienstag! Ich werde mir einen Pfannkuchen gönnen, Milch und Ei hin oder her, jawoll *ggg*

Liebe Grüße!

Regina


Sonntag, 2. März 2014

7 Tage - 7 Bilder

Meine Woche in Bildern, nach einer Idee von Frau Frische Brise:

Radeln in der Abendsonne durch die schöne historische Innenstadt.

Kleiner, aber feiner Stoffkauf

Werkzeugfertigung

Unser Mietwagen schielt :-)

Frühlingssachen und rote Lieblingsschuhe ausgeführt

Ein hübsches altes Ladenschild entdeckt

Einen schönen, fröhlichen und bewegenden 80. Geburtstag gefeiert

Eine wunderschöne neue Frühlingswoche wünscht euch

Regina
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