Donnerstag, 30. Mai 2013

Die unendlichen Weiten meiner Handtasche

Der durchschnittliche Inhalt meiner Handtasche - eine Idee von Luzia Pimpinella.

Habt einen schönen Donnerstag!

Regina

(die heute Morgen felsenfest davon überzeugt war, dass heute Freitag und demzufolge morgen Wochenende ist - bis der kleine Sohn sie aufgeklärt hat...)

Dienstag, 28. Mai 2013

Glückskekse mal ganz anders

Letzte Woche habe ich viele, viele Bleche Kekse gebacken. Ganz einfache Buttermürbteigplätzchen, ausgerollt, mit Lieblingsförmchen ausgestochen und lieb verziert. 
Glückssymbole, kleine und große Sterne, Wölkchen (meine neueste Errungenschaft!), Segelboote und Palmen:

Natürlich habe ich nicht einfach so zum Spaß oder zum Naschen gebacken ;-)
Nein, es hatte einen bestimmten Grund (ok, Naschen oder Entspannung sind auch wunderbare Gründe dafür!). Es lagen einige Geburtstage und Einladungen an, für die ich kleine Mitbringsel brauchte.

Also suchte ich aus meinem großen Vorrat einige schöne Marmeladengläser heraus und füllte sie thematische sortiert mit den Keksen:

 Die Gläser verzierte und beschriftete ich anschließend noch passend zum Thema - fertig waren "Glück im Glas", "Sternstunden im Glas", "Urlaub im Glas" und der Wunsch, im neuen Lebensjahr immer wie auf Wolken zu wandern.

Und weil sie kreativ und gleichzeitig recycelt ist (zumindest die Gläser), verlinke ich meine Bastelei gleich beim Creadienstag und beim Upcycling Dienstag.

Wenn mir einmal eine solche Idee in den Kopf gekommen ist, sprudeln immer mehr und mehr nach und ich möchte gar nicht wieder damit aufhören. Kennt ihr das auch?

Süße Grüße!

Donnerstag, 23. Mai 2013

Mai(n) Zwölftelblick: Grüner wird's nicht!

Es ist wieder Zeit für DEN Blick, bei mir diesmal ein bisschen verspätet. Aber ich wollte weder bei Dauerregen noch im Dunkeln fotografieren, deshalb bot sich erst heute die Gelegenheit. 
Die Sonne scheint nach mehreren regengrauen Tagen und die Eisheiligen sorgen für kühle 13 Grad am Mittag (heute Morgen waren es sogar nur 9°C).

Draußen grünt und blüht es ohne Ende, die Natur ist förmlich explodiert. Mittlerweile besteht die Hälfte meiner Balkonkastenbepflanzung aus Essbarem, darunter Kräuter (Schnittlauch, Jamaika-Minze, Salbei, Petersilie, Rosmarin, Zitronenthymian,Oregano, Zitronenmelisse, grünes und purpurfarbenes Basilikum und Dill), essbare Blüten (Kapuzinerkresse, Ringelblume und Cosmea) und Tomaten.

Die Windmühlen sind sehr hübsch, aber vorrangig da, um die Vögel zu verscheuchen. Die haben sich nämlich im langen Winter daran gewöhnt, dass der Balkon ihnen gehört und reichlich Nahrung bietet. Die suchen sie auch im Frühjahr, wenn die Vogelhäuschen weggeräumt sind, und zwar in der Erde der Balkonkästen.Dabei zerwühlen sie alles, buddeln junge Pflänzchen aus und verteilen die Erde gleichmäßig über Tisch und Bänke.


Eine kleine Diashow mit allen bisherigen Bildern seht ihr hier rechts in der Seitenleiste.

Und nun kommt gut durch die Eisheiligen - bald wird's richtig Sommer!

Ganz liebe Grüße!

Sonntag, 19. Mai 2013

Sonne satt, viel Grün und noch mehr Leckereien

Das Wochenende haben wir fast komplett draußen in Sonne & Natur verbracht. Heute war Picknick mit Freunden an der Elbe angesagt. Dafür habe ich meine schöne neue Patchworkdecke mitgenommen. Mein Mann meinte gleich: "Ach so: Die alte Decke ist zum Sitzen und deine schöne neue fürs Foto, oder?" ;-)
Nein, auch die neue war zum Sitzen. Vielleicht bekomme ich nicht alle Grasflecken von der Rückseite wieder raus, aber ich hab doch viel mehr von meiner Decke, wenn ich sie auch benutze!

Zum Essen gab es ein italienisches, gefülltes Brot ("Tortano") mit getrockneten Tomaten, italienischer Salami und Mozzarella. Sehr lecker! Dazu Erdbeeren mit Naturjoghurt - der Clou: Um jedes Glas hatte ich einen andersfarbigen Streifen MaskingTape geklebt, ebenso bei den Löffeln. So konnte sich jeder sein Glas und seinen Löffel merken, auch, wenn nicht gleich alles auf einmal aufgegessen wurde (vor allem bei den Kindern). Das war bei den 8 Personen, die wir mit unseren Berliner Freunden waren, schon ziemlich praktisch.

Außerdem gab es noch Brownies mit Erdnussbutter und ganzen Erdnüssen. Obwohl ich erst sehr skeptisch war, gesalzene Erdnüsse auf den süßen Kuchen zu streuen, fand ich gerade diese Kombination dann richtig lecker. Und das, obwohl ich Erdnussbutter pur nicht wirklich mag.


Gestern haben wir dann zum ersten Mal bei uns im Garten gewerkelt. "Garten" ist eigentlich zu viel gesagt, es ist ein Hof mit zwei großen Bäumen, einer Handvoll Ziersträuchern und einem Rasen, der schon bessere Zeiten gesehen hat (ungefähr kurz nachdem er angelegt wurde...). 
Wir hätten es aber sehr gern, dass es mehr Garten als Hof ist. Deshalb schreiben wir bereits seit mehreren Jahren Briefe an den Vermieter und haben im vergangenen Jahr ein Treffen mit allen Mietern organisiert, um gemeinsam über eine Umgestaltung (oder überhaupt erstmal Gestaltung!) des Hofes zu sprechen. Leider ging das völlig unbefriedigend aus und an gemeinsame Projekte war nicht zu denken. Einige Nachbarn sprachen sich für kleinere Anschaffungen wie eine zweite Gartenbank oder eine Feuerschale aus - haben es bis heute aber nicht in die Tat umgesetzt. Schade. Sehr schade.
Wir hatten jetzt jedenfalls genug vom Drübernachgrübeln und Reden und Wünschen und Zögern und haben Nägel mit Köpfen gemacht. Oder besser gesagt: Holz mit Schrauben. Und Erde. Und Pflanzen.
Daraus wurde zuallererst diese Pflanzkiste, 100 x 50 cm groß und ca. 60 cm hoch. Man könnte sie auch als kleines Hochbeet bezeichnen. Darin wachsen ein paar bunte Blümchen, außerdem Petersilie, Tomaten, Salat und Radieschen. Daneben stehen noch zwei Pflanzkübel mit noch mehr Tomaten, Zucchini und Blumen.

Den alten Baumstumpf haben wir ebenfalls mit Erde gefüllt und ein paar Kräuter hineingepflanzt.

Die Walderdbeeren hat eine Nachbarin beigesteuert, die unser Anliegen überraschenderweise unterstützt und uns sogar angesprochen hat, ob wir nicht zusammen was im Garten machen wollen. Da der Hausmeister letzte Woche mit dem Rasenmäher nicht gerade zimperlich war und die Hälfte der Erdbeeren abgemäht hat, habe ich gestern noch einen Miniatur-Weidenzaun dafür gebastelt.
Die Vergissmeinnicht auf den Gräbern der Fische der Kinder hat er leider komplett und rückstandslos entfernt... Es wäre als Hausmeister vielleicht eine sinnvolle Kompetenz, Pflanzen von Unkraut unterscheiden zu können, oder was meint ihr? ;-) Egal, wir sind hartnäckig und pflanzen alles neu! :-D


So, jetzt sind die Kinder gebadet und im Bett, der Lieblingsmann tobt sich noch ein bisschen auf dem Rennrad aus und ich tüftle mal über den Kompetenzen, die meine Studenten in meinem Kinderliteraturkurs ab Herbst erwerben sollen...

Liebe Grüße & einen schönen sonnigen Pfingstmontag euch!

Freitag, 17. Mai 2013

Ein musikalischer Frühsommerabend

Dresden ist - wie immer nach Himmelfahrt - im Dixielandfieber. Die ganze Stadt singt und swingt und ein musikalisches und optisches Highlight jagt das andere. Früher, d.h. als wir noch nicht hier lebten, sind wir oft extra deswegen hergekommen.
Gestern war Riverboat Shuffle angesagt, eine große Parade aller (!) Dresdner Raddampfer, jeder einzelne voll besetzt, schön geschmückt und mit einer Dixielandband an Bord. 19:30 Uhr reihten sie sich alle am Terrassenufer in eine lange Schlange ein und fuhren einmal die Elbe rauf und wieder runter (naja, also von hier bis Pirna und zurück). Ihre Rückkehr in die Stadt wird jedes Jahr von einem großen Feuerwerk begleitet.

Nun ist das mitten in der Woche und mit jüngeren Kindern so eine Sache mit Veranstaltungen, die erst zur eigentlichen Bettgehzeit starten. Wir haben es gestern trotzdem gewagt, weil man manchmal auch was Unvernünftiges tun muss, finde ich. 
Nach einigem Stress zu Hause (vor allem, weil ich mir in den Kopf gesetzt hatte, unbedingt noch vorher eine Kameratasche zu nähen, um endlich mal die große Spiegelreflex ausführen zu können) kamen wir dann gerade noch rechtzeitig auf der Augustusbrücke an. Die Schiffe ließen ihre Schiffshörner im Chor tuten - ein ganz besonderes Erlebnis. Zusammen mit der fröhlichen Musik und dem herrlichen Wetter erst recht.
Anschließend haben wir es uns auf den Elbwiesen gemütlich gemacht und erstmal das zu Hause aus Zeitmangel ausgefallene(aber wenigstens zum Mitnehmen eingepackte) Abendbrot verputzt. Dann haben sich mein Mann und ich in den Biergarten nebenan gesetzt, während die Kinder über eine Stunde lang mit einer Wahnsinnsenergie über die Wiesen tobten. (Woher nehmen die eigentlich immer die Kraft dafür, auch abends nach einem langen Tag? Das Geheimrezept hätte ich auch gern mal...)
Irgendwann standen sie dann mit Bratwürstchen vor uns, die ihnen eine der vielen grillenden Grüppchen an der Elbe geschenkt hatte. Echt nett!

Kurz nach 21 Uhr bliesen wir dann zum Aufbruch. Das wollte natürlich keiner hören, schließlich war es gerade so schön und müde sind die Kinder sowieso nie und das Feuerwerk wollten sie doch auch noch sehen. Ich auch, denn ich liebe Feuerwerk. Aber noch weitere 2 Stunden darauf zu warten war einfach zu viel, leider. Als wir dann zu Hause schon fast eingeschlafen waren, hörten wir es knallen - es war kurz vor 23 Uhr.
Schön war es trotzdem, diesen lauen Frühsommerabend draußen zu verbringen. Ich mag das so gern!


Deshalb mache ich mich jetzt auch nochmal auf die Socken und gehe zum Mai-Nähbloggertreffen. Und morgen will ich gaaaanz lange schlafen, bitte! (äh, liest hier überhaupt jemand mit, der dafür sorgen könnte? nein? Ach menno... ;-)

Habt ein wunderschönes und vor allem sonniges langes Pfingstwochenende!!!

Liebe Grüße!

Donnerstag, 16. Mai 2013

Vielseitige Gewinne

Zum Welttag des Buches habe ich nicht nur Bücher verlost, sondern auch selbst zwei gewonnen:


"Reckless" habe ich hier gewonnen, "Evolution" hier. Ich danke euch, Julia & Brynja!

Macht euch einen schönen, sonnigen Donnerstag!

Liebe Grüße!

Mittwoch, 15. Mai 2013

Jeder Tag ist Muttertag

Ich gebe zu, ich war am Sonntag schon etwas enttäuscht. Keine Blümchen, kein Kuchen, kein Extraküsschen - nix. So, als wäre es ein Tag wie jeder andere. Dabei hatten wir die Kinder beide vorher gefragt, ob sie vielleicht Lust zum Kuchenbacken hätten. Nö, hatten sie nicht.
Schade finde ich auch, dass solche Tage in vielen Kitas und Schulen heute überhaupt keine Rolle mehr spielen. Versteht mich nicht falsch: Ich will auf gar keinen Fall, dass immer vor Ostern/Weihnachten/Frauentag/Vatertag/Muttertag etc. alle Kinder zwangsweise eine Bastelbeschäftigung machen müssen, bei der am Ende jede Mutter und jeder Vater exakt das gleiche Geschenk bekommt, zur Not noch von der Erzieherin verbessert. Das ist eine Praxis längst vergangener pädagogischer Tage und das ist auch gut so.
Ich frage mich allerdings, was dagegen spricht, den Kindern einfach nur vom Mama- und Papatag zu erzählen oder vielleicht ein freiwilliges Angebot zu machen. Eine selbstgemalte Karte (ohne Standardtext!), ein paar Blumensamen im Joghurtbecher, das wär doch schon was.
Ein Nachbarskind hat mir erzählt, an seiner Grundschule hätte ein Mütternachmittag stattgefunden, bei dem die Mütter sich einfach nur gemütlich hinzusetzen brauchten und die Kinder haben sie dann mit Kaffee und Kuchen versorgt und Lieder gesungen und auf ihren Instrumenten gespielt oder ein Gedicht aufgesagt. Muss natürlich unbedingt alles freiwillig sein, finde ich, aber sonst ist es eine wirklich nette Idee. Naja...

Es gibt ja auch viele Leute, die über solche Tage schimpfen, den Kapitalismus oder die Floristen oder beide beschuldigen und meinen, das wäre alles völliger Quatsch und einmal im Jahr sowieso viel zu wenig und seine Zuneigung könnte man auch an jedem beliebigen anderen Tag zeigen. Das ist ja prinzipiell völlig richtig. Nur - machen das diese Leute dann auch wirklich? Bringen die Männer, die sich am lautesten über den Valentinstag beschweren, wirklich öfter einfach mal so zwischendurch Blumen mit oder lassen ihre Frau am Wochenende ausschlafen und kümmern sich allein um die Kinder? Da bin ich mir nicht so sicher...
Und ich finde, wenn man sich sonst schon nicht besonders ins Zeug legt und dann auch noch so einen Tag einfach so verstreichen lässt, das ist wirklich gemein und wenig wertschätzend dem anderen gegenüber. (Jaja, der Wert, der holt mich scheinbar neuerdings immer wieder ein...)
Außerdem: Was spricht dagegen, es immer mal zwischendurch UND an diesem besonderen Tag zu tun? Man lässt ja auch keinen Geburtstag ausfallen mit der Begründung, einmal im Jahr wäre Blödsinn und man hätte und könnte und sollte doch stattdessen viel öfter und wann anders...

Klar, Geburtstag ist persönlicher und noch ein bisschen anders, aber für mich fühlt sich das ganz ähnlich an, Geburtstag ignorieren oder Muttertag vergessen. Ist ja als Mutter auch irgendwie mein persönlicher Tag.

Jedenfalls ist mir heute noch ein ganz anderer Gedanke gekommen. Ja, ich habe oft dieses typische Mama-Gefühl: Alles mach ich hier alleine, alles bleibt an mir hängen.
Aber an guten und entspannten Tagen kann ich auch gut sehen, wie lieb meine Männer oft zu mir sind:

* Der Große pflückt mir fast täglich einen Blumenstrauß. Dafür sucht er jeden Tag eine andere Wiese, einen anderen Busch aus. Mal sind es winzige Sträuße mit lilafarbenen Wiesenkräutern, mal eine Sinfonie in Weiß & Gelb, ganz ausgewählt (s. Bild). Manchmal steigt er sogar extra zwischendurch aus Bus und Bahn aus, wenn er besonders schöne Blumen entdeckt, und fährt anschließend erst weiter.


* Er war auch schon extra für mich von seinem Taschengeld beim Bäcker, weil er weiß, dass ich dieses eine ganz spezielle Brot so mag, das es nur zweimal in der Woche gibt.

* Er sagt mir ganz oft, wie gut es ihm bei mir schmeckt und wie sehr er es mag, wenn ich ihm ein besonderes Frühstück mache.

* Der Lieblingsmann denkt im Gartenmarkt oft an mich. Erst letzte Woche hat er mir einen Margeritenbusch mitgebracht, die mag ich so und hab jedes Jahr einen auf dem Balkon. Außerdem hat er mir Ersatz für meinen im Winter erfrorenen Rosmarin mitgebracht, sogar extra winterharten. Ach ja: Um beides hatte ich ihn nie gebeten, er hat es von ganz allein gemacht!


* Wenn ich nicht zur Uni muss, steht er oft mit beiden Kindern auf, macht sie fertig und bringt den Kleinen in die Kita, damit ich mitten in der Woche einfach mal ausschlafen kann.
So wie heute. Dann kann ich in aller Ruhe in der Sonne auf dem Balkon frühstücken, meine Arbeiten schreiben und sogar bloggen ;-) 


* Wenn ich abends weggehen möchte, kann ich das praktisch ohne Einschränkung tun. Kino oder Abendseminar, Party oder Nähbloggertreffen - er kümmert sich dann um die Rasselbande. Dabei ist es ihm eigentlich viel lieber, wenn ich mit da bin und ihm im Chaos beistehe.
Er holt auch zwischendurch die Kinder ab, wenn ich sie mit zu einer Veranstaltung nehme und selbst noch länger bleiben möchte.

* Er steht hinter mir, wenn ich den Hof so gern grüner haben möchte, baut große Holzpflanzkisten und fährt x-mal hintereinander mit dem Rad zum Supermarkt und Gartencenter, um genug Erde dafür anzuschleppen (10 große Säcke waren es letztendlich!).

* Er hat mir diesen Laptop geschenkt, an dem ich jetzt hier auf dem Balkon schreiben kann. Und meine schöne Spiegelreflexkamera, weil ich sie mir so gewünscht habe. Und das, obwohl er selbst gegen technische Spielereien weitestgehend immun ist (aber er entwickelt sie beruflich!!!) und den Sinn dieser Kamera nicht so ganz sehen kann.


*Er hat mir am Sonntag meinen Muttertagsausflugswunsch 100%-ig erfüllt, obwohl er eigentlich eine ganz andere Tour im Sinn hatte und die schon auswendig kennt, die wir gemacht haben.

* Der Kleine ist süß und kuschelig und macht mir viele Liebeserklärungen und freut sich jeden Tag wieder sehr, wenn ich ihn im Kindergarten abhole.

So, und wenn ich mal wieder das Gefühl habe, mich hätte keiner lieb und die ganze Welt ist doof und so, dann guck ich hier ein und lese mir das durch. oder drucke es mir auf A2 aus und tapeziere damit die Wände :-)

Macht euch einen schönen Sonnentag!

Liebe Grüße!


Sonntag, 12. Mai 2013

Muttertagsradtour nach Altkötzschenbroda

Diejenigen, die hier schon eine Weile mitlesen, kennen meine Liebe zu schnuckeligen alten Dorfkernen im Allgemeinen und zum Radebeuler Stadtteil Altkötzschenbroda im Besonderen :-)
Deshalb habe ich mir zum heutigen Muttertag (der von meinen Kindern leider völlig ignoriert wurde...) eine Radtour eben dorthin ausgesucht. Und das Wichtigste: Es gab diesmal kein mitgebrachtes Picknick aus der Tupperdose, sondern eine Einkehr in einem der hübschen Restaurants! Das habe ich mir auch gewünscht!

Und jetzt nehme ich euch mit, ein Stück an der Elbe entlang. Kommt einfach mit!

Die Windmühle im Dresdner Stadtteil Gohlis, mit einem hübschen kleinen Biergarten direkt an der Elbe und einem heimeligen kleinen Café innen drin.

So saftig sind die Wiesen wohl nur im Mai.

Alles grün und weiß und rosa und gelb - so schön!

Schaut mal, mein neuer Sattelbezug! Aus Wachstuch selbst genäht, passend zum Fahrrad!

Einkehr in "Stumpfs Hof" für eine leckere Mittagsstärkung.

Was es da wohl zu sehen gibt? Oder vielleicht ist es ja gar nicht wahr und es gibt gar kein Museum? Nix Genaues weiß man nicht... ;-)

Am Nachmittag zogen dann Wolken auf, die den Himmel umso interessanter machten...

Immer schön an der Elbe entlang, an blühenden Apfelbäumen vorbei, bis man die berühmte Silhouette erkennen kann:

An dieser Stelle habe ich während der Fahrt fotografiert. Als dann mein Kleiner vor mir plötzlich bremste, hatte ich keine Chance und bin ziemlich unsanft über den Lenker abgestiegen... Nun hab ich ein schickes "Origami-Fahrradkörbchen" vorn, total gefaltet ;-)

Am Alberthafen

Strömender Regen über dem Dresdner Osten. Wir haben - von Westen kommend - zum Glück nur ein paar Tropfen abgekriegt.
Eigentlich sollte der Ausflug bei Eis & Kuchen bei Emil Reimann an der Frauenkirche ausklingen - aber dort war kein Platz mehr zu bekommen. Naja, haben wir eben ein bisschen Dresdner Eierschecke & Co mitgenommen und zu Hause lecker gegessen. War auch ok.
Gleich kommt noch lieber Besuch, der einen Schlafplatz für heute Nacht brauchte, und morgen geht's dann mit Volldampf in die neue Woche!

Liebe Grüße & kommt gut in die neue Woche!

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